14.02.20

Psychische Störungen in der Arbeitswelt

Aufklärung, Sensibilisierung und Handlungssicherheit im Umgang mit betroffenen Beschäftigten

Die Gründe für psychische Störungen sind vielfältig

Psychische Störungen können durch das Zusammenwirken unterschiedlicher Faktoren entstehen: Dazu gehören beispielsweise genetische Veranlagungen, private Probleme, Arbeitslosigkeit oder traumatisierende Erlebnisse. Erwerbsarbeit ist sehr oft nicht der Grund für die Entstehung einer psychischen Störung. Trotzdem sollten sich Unternehmen im eigenen Interesse mit dem Thema beschäftigen. Da oft viel Zeit vergeht, bis eine psychische Störung erkannt und adäquat behandelt wird, sind Aufklärung und Sensibilisierung wichtig. So kann ein Beitrag dazu geleistet werden, den Betroffenen schnellstmöglich die benötigte Unterstützung zukommen zu lassen.

Führungskräfte in der Verantwortung

Wie bei körperlichen Erkrankungen gilt auch für psychische Störungen: Je eher sie erkannt und behandelt werden, desto besser stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie. Führungskräfte spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie haben eine Fürsorgepflicht für ihre Beschäftigten und können dafür sorgen, dass Betroffenen schnellstmöglich geholfen wird. Führungskräfte sollten daher auf entsprechende Signale in der Belegschaft achten und Betroffenen bei Bedarf die Bereitschaft zu einem Gespräch signalisieren. Das setzt voraus, dass Führungskräfte informiert und sensibilisiert sind. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Website des ifaa.

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Titel ifaa-Arbeitshilfe psychische Störungen
Psychische Störungen in der Arbeitswelt – Erkennen, Ansprechen, Unterstützen

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