Betriebliches Gesundheitsmanagement

Wettbewerbsfähigkeit ist eng mit der Gesundheit der Mitarbeiter verknüpft. Entsprechend trägt ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement entscheidend zum unternehmerischen Erfolg bei. Das hat viele Gründe. So fehlen die Beschäftigten seltener, sind länger leistungsfähig und deutlich motivierter. Im steigenden Wettbewerbsdruck machen physisch und psychisch gesunde Mitarbeiter oft den Unterschied aus.

Schließlich gewährleistet das betriebliche Gesundheitsmanagement auch, dass die Gesetze zum Arbeitsschutz und die Regeln der Berufsgenossenschaften eingehalten werden. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag zur Rechtssicherheit im Unternehmen.

Ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement wird von drei Säulen getragen: dem gesetzlichen Arbeitsschutz, dem betrieblichen Eingliederungsmanagement und der betrieblichen Gesundheitsförderung. Nachhaltig etabliert, ergänzt es die gesetzlichen Vorgaben um passgenaue Aktivitäten der freiwilligen Gesundheitsförderung.

Die UVB unterstützt ihre Mitgliedsverbände und deren Mitglieder bei der Umsetzung eines strategischen Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit Beratung, Handreichungen, Fachforen sowie Praxisbeispielen und organisiert den Erfahrungsaustausch. Zudem ist die UVB gemeinsam mit dem DGB und der AOK Nordost Träger des Netzwerks KMU-Gesundheitskompetenz, das kleine und mittlere Unternehmen in der Region zu allen betrieblichen Gesundheitsthemen informiert und den zwischenbetrieblichen Austausch fördert.

Netzwerk KMU-Gesundheitskompetenz

Netzwerk KMU-Gesundheitskompetenz
Netzwerk KMU-Gesundheitskompetenz

Ein Angebot für kleine und mittlere Unternehmen

Digital Labor
06.04.17
Arbeitshilfen der Zukunft
Über den richtigen Umgang mit digitalen Assitenzsystemen, ihre Auswirkungen auf Beanspruchung und Leistung der Beschäftigten sowie präventive Maßnahmen zum Schutz der betrieblichen Gesundheit informiert die neue BAuA-Praxis.
Fitness Tracking
09.03.17
Gesundheit im Büro
Ein neuer VBG-Leitfaden gibt Praktikern hilfreiche Tipps für präventive Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit im Büro.
Fitness Tracking
09.02.17
Neue BGM-Trendstudie
Aufruf des Clusters Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg zur Teilnahme an der Online-Befragung zur Studie "#whatsnext – Gesund Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt".
Arbeitsmarktpolitik
23.01.17
Praxiswissen Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung
Demografischer Wandel und ein steigendes Durchschnittsalter von Belegschaften wirken sich auch auf die Arbeitsbedingungen verschiedener Altersgruppen aus. Eine neue Broschüre der gibt Hinweise zu alters- und alternsgerechten Gestaltungsmöglichkeiten im Betrieb.
Arbeitsschutz / Unfallverhütung
22.12.16
Bericht zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2015
Der neue Unfallverhütungsbericht "Arbeit" informiert zu den Entwicklungen bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten im Jahr 2015. Positiv ist der zu verzeichnende Rückgang bei den Arbeitsunfällen.
Industrie-Schweißer
01.12.16
Gefährdungsbeurteilungen in der Praxis
Der aktualisierte "Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung" unterstützt Fachleute aus dem Arbeitsschutz bei der Planung und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung.
23.11.16 Potsdam
Fachtagung Arbeitsschutz
"20 Jahre Arbeitsschutzgesetz" – zum Jubiläum lädt die Arbeitsschutzverwaltung Brandenburg zur Fachtagung nach Potsdam ein. Kernthemen sind die Gestaltung der Arbeit, Gefährdungsbeurteilungen und die Zukunft des Arbeitsschutzes in einer zunehmend digitalen Welt.
E-Health
17.10.16
Selbstcheck "Gesundheit" für Betriebe
Ein neuer kostenloser Selbstcheck ermöglicht es Betrieben, sich dem Thema Gesundheit im Betrieb systematisch zu nähern und dabei Potenziale zu erschließen.
Gesundheit Betrieb Digitalisierung
30.09.16
Berlin
Gesunde Mitarbeiter - gesundes Unternehmen
Digitalisierung und steigender Wettbewerb sorgen für neue Anforderungen in den Unternehmen. Experten diskutierten, was das für Beschäftigte und Betriebe bedeutet.
BGM 4.0
29.09.16 Haus der Wirtschaft
BGM-Fachtagung: Gesundheit im Wandel
Unsere Arbeitswelten wandeln sich. Aufgaben werden verdichtet, Arbeitsprozesse werden komplexer. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität. Was bedeutet das für die organisationale Gesundheit? Das ist das Thema unserer diesjährigen BGM-Fachtagung.

Unser Angebot

Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg unterstützen ihre Mitglieder und die in ihnen organisierten Unternehmen in allen Handlungsfeldern des Betrieblichen Gesundheits-managements. Ein kompetentes Team aus Juristen und Arbeitswissenschaftlern begleitet Sie bei der Erarbeitung, Einführung und Umsetzung von Maßnahmen. Sprechen Sie uns an!

Projekte und Initiativen

Ihre Ansprechpartnerin

Jutta Wiedemann
Abteilungsleiterin Betriebliche Personalpolitik und Fachkräftesicherung
Jutta
Wiedemann
Telefon:
+49 30 31005-207
Telefax:
+49 30 31005-240
E-Mail:
Wiedemann [at] uvb-online.de

Weiterführende Informationen

Filmtipps

Mit dem Kurzfilm "Gesundheitskompetenz in der Arbeitswelt" richtet sich die GDA an alle, die ihr Arbeitsverhalten gesundheitsförderlicher gestalten möchten.
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Den Nutzen der betrieblichen Gesundheitsförderung erläutert der AOK-Bundesverband mit Beispielen aus der Praxis.
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Über die grundlegenden Zusammenhänge des betrieblichen Gesundheitsmanagements klärt Prof. Dr. Bernhard Badura, Emeritus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld, in einem Interview auf.
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Anschaulich zeigt das GDA-Arbeitsprogramm Psyche in einem Erklärfilm, wie psychische Belastungen bei der Arbeit entstehen und wie Unternehmerinnen und Unternehmer die Arbeitsbedingungen systematisch überprüfen können.
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In einem zweiminutigen Filmbeitrag erläutert das Projekt psyGA die Relevanz des Themas psychische Gesundheit anhand von Daten und Fakten und zeigt Konsequenzen für Unternehmen und Institutionen auf.
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Das schnelle Rücken-SOS: Möglichkeiten zum schnellen Kräftigungs-, Lockerungs- und Entspannungstraining für den Rücken präsentiert die Unfallkasse NRW.
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Wie die betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis eingeführt werden kann und wie sich Führungsstile verändern, zeigt die Moll Marzipan GmbH Berlin am eigenen Beispiel.
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