03.03.15

UVB-Statement zum Nachtragshaushalt 2015

Christian Amsinck
© UVB / Annette Koroll

Der Senat hat einen Nachtragshaushalt für 2015 beschlossen. Dazu sagt Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB):

„Die Entscheidung des Senats, über einen Nachtragshaushalt eine halbe Milliarde Euro für zusätzliche Investitionen in diesem Jahr bereitzustellen, ist ein richtiger Schritt. Berlin wächst beständig, hat aber seit Jahren viel zu wenig in den Erhalt der Infrastruktur und die Qualität des Bildungssystems investiert. Es ist wichtig, dass der Senat auch in Zukunft das Geld nicht mit der Gießkanne verteilt. Zugleich darf Berlin aber den Konsolidierungskurs nicht verlassen.“

Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) sind die Stimme der Wirtschaft in der Hauptstadtregion. Wir stehen für 60 Mitgliedsverbände aus allen wichtigen Branchen, von der Autoindustrie bis zur Startup-Branche. Als Landesvereinigung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) setzen wir uns für die Belange der regionalen Wirtschaft auf Bundesebene ein. Unser ordnungspolitisches Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft mit einem funktionierenden Wettbewerb. Für uns sind unternehmerische Freiheit, ökonomische Leistungsfähigkeit und Verantwortung für das Gemeinwohl untrennbar miteinander verbunden.

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