23.01.15

Wirtschaft will Olympische Spiele 2024 in Berlin

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Schulterschluss: Wirtschaftsorganisationen stehen geschlossen hinter Bewerbung 

Sportberichterstatter sprechen in solchen Fällen gerne von mannschaftlicher Geschlossenheit: Die großen Berliner Wirtschaftsorganisationen unterstützen gemeinsam die Bewerbung Berlins um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024. In einer Erklärung verpflichten sich Berlin Partner, IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin, die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) und der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), die Berliner Bewerbung mit gebündelter Kraft zu unterstützen. 

Die Wirtschaftsorganisationen sind der Überzeugung, dass von keinem anderen möglichen Austragungsort in Deutschland ähnlich starke Impulse für das gesamte Land ausgehen werden, wie von der deutschen Hauptstadt. Bereits heute übt Berlin mit seiner Weltoffenheit, seiner Vielfalt und seiner Dynamik eine ungebrochene Anziehungskraft auf Menschen aller Nationen aus. Davon zeugen sowohl die steigenden Besucherzahlen als auch das rasante Bevölkerungswachstum. Olympische und Paralympische Spiele werden die große Aufmerksamkeit und die vielen Sympathien, die Berlin rund um den Globus genießt, weiter erhöhen. Sollte die Welt 2024 auf die deutsche Hauptstadt blicken, wird sie nicht nur eine Stadt, sondern ein ganzes Land mit seinen Menschen und seinen Ideen kennen und schätzen lernen.   

Natürlich lässt ein sportliches Großereignis wie die Olympischen Spiele auch einen wirtschaftlichen Schub für den Austragungsort selbst erwarten: Branchen wie Tourismus und Gastgewerbe profitieren unmittelbar, auch die Stadtentwicklung erhält neue Impulse. Berlin hat die einzigartige Chance, sich der Welt als smarte Stadt zu präsentieren und intelligente Lösungen „Made in Berlin“ rund um den Globus bekannt zu machen. Davon verspricht sich die Wirtschaft einen dauerhaften Imagegewinn für die Region, neue Geschäftschancen und die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze.

Nach Auffassung der Wirtschaft ist die Stadt bestens gerüstet für das Großereignis: Ob Fußball-WM 2006, Leichtathletik-WM 2009, Berlin Marathon, das Internationale Stadionfest (ISTAF) oder die vielen anderen Sporthighlights in der Stadt: Berlin hat in der Vergangenheit sein Organisationstalent immer wieder unter Beweis gestellt. Zwei Drittel der für Olympische und Paralympische Spiele benötigten Wettkampfstätten in und um Berlin sind vorhanden. Auch die Hotellerie und der öffentliche Personennahverkehr erfüllen schon heute die vom Internationalen Olympischen Komitee geforderten Bedingungen. Der Neubau eines Olympiastadions ist – anders als in Hamburg – nicht erforderlich.  

Die Wirtschaftsorganisationen sind der Ansicht: Berlin ist bestens positioniert, um aus dem nationalen und internationalen Wettbewerb um die Spiele 2024 als Sieger hervorzugehen. Kurze Wege, ein intelligentes Konzept und die oft bewiesene Sportbegeisterung der Berliner werden ein wirtschaftlich nachhaltiges und sportlich mitreißendes Sportfest garantieren. Die Hauptstadt wird ein faszinierender, kosmopolitischer Gastgeber für die Jugend der Welt – und ein herausragender Botschafter für ganz Deutschland sein.  

Pressekontakt: 
VBKI: Sebastian Thomas, Tel.: 0152-53308619, sebastian.thomas@vbki.de
Berlin Partner: Annabell Noll, Tel.: 030-46302-599, annabell.noll@berlin-partner.de 
IHK Berlin: Leif Erichsen, Tel.: 030-31510-308, leif.erichsen@berlin.ihk.de
UVB: Carsten Brönstrup, Tel.: 030-31005-114, carsten.broenstrup@uvb-online.de
Handwerkskammer Berlin: Wolfgang Rink, Tel.: 030-25903-229, rink@hwk-berlin.de

Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) sind die Stimme der Wirtschaft in der Hauptstadtregion. Wir stehen für 60 Mitgliedsverbände aus allen wichtigen Branchen, von der Autoindustrie bis zur Startup-Branche. Als Landesvereinigung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) setzen wir uns für die Belange der regionalen Wirtschaft auf Bundesebene ein. Unser ordnungspolitisches Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft mit einem funktionierenden Wettbewerb. Für uns sind unternehmerische Freiheit, ökonomische Leistungsfähigkeit und Verantwortung für das Gemeinwohl untrennbar miteinander verbunden.

Pressekontakt

Carsten Brönstrup
Abteilungsleiter Presse und Kommunikation, Pressesprecher
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E-Mail:
Broenstrup [at] uvb-online.de
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Startup-Wirtschaft und Innovationspolitik
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