Amsinck: „Neustart-Hilfen des Landes Berlin nicht an Landes-Mindestlohn koppeln“
Zur Forderung, Neustart-Hilfen in Berlin an das Prinzip „Gute Arbeit“ zu koppeln, erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck:
„Die Pandemie hat vor allem den Einzelhandel, die Gastronomie, die Hotellerie sowie die Tourismus- und Messewirtschaft schwer getroffen. Wir begrüßen darum das Vorhaben der Koalition, diese Branchen beim Neustart zu unterstützen.
Es wäre aber falsch, diese Hilfen an die Zahlung des künftigen Landes-Mindestlohns von 13 Euro zu koppeln. Es geht hier um die Existenzsicherung von Unternehmen, die durch Corona und die daraufhin ergriffenen staatlichen Beschränkungen unverschuldet an den Rand der Insolvenz geraten sind.“
Disclaimer
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