UVB begrüßt mehr als 600 Gäste beim Jahresempfang im KaDeWe
UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck, der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und UVB-Präsident Dr. Udo Niehage (v.l.n.r.) | © UVB 2014 / André Wagenzik
UVB-Präsident Dr. Udo Niehage hat am Mittwochabend mehr als 600 Gäste zum traditionellen Jahresempfang der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) im KaDeWe begrüßt. Zu den geladenen Gästen des Spitzenverbands der Wirtschaft in der Hauptstadtregion zählten Unternehmer aller Branchen sowie Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Medien.
Niehage begrüßte aus dem Berliner Senat den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, die Bürgermeister und Senatoren Frank Henkel und Michael Müller sowie Senatorin Cornelia Yzer und Senator Thomas Heilmann. Außerdem begrüßte Niehage die wiedergewählten brandenburgischen Minister Günter Baaske und Christian Görke sowie die brandenburgische Landtagspräsidentin Britta Stark und wünschte der neugewählten brandenburgischen Landesregierung viel Erfolg.
In seiner Eröffnungsrede wies Niehage auf den bevorstehenden 25. Jahrestag des Mauerfalls hin und dessen einschneidende Bedeutung für Berlin und Brandenburg: „Der Fall der Mauer hat die Einheit Berlins, die Wiedervereinigung Deutschlands und das Zusammenwachsen der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ermöglicht. Wir haben allen Grund, mit Dankbarkeit auf das Erreichte zu schauen.“
Niehage dankte dem Regierenden Bürgermeister Wowereit für sein großes Engagement für Berlin in seiner über dreizehnjährigen Amtszeit: „Berlin ist heute eine Metropole, die durch ihre Internationalität und Kreativität attraktiv ist für Menschen aus aller Welt.“
An den designierten Nachfolger Michael Müller appellierte Niehage: „Berlin muss auf Wachstumskurs bleiben. Das bedeutet verstärkte Investitionen in die Infrastruktur und die Qualität der Bildung sowie die Förderung von Industrie und Innovationen, damit neue zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen.“
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Disclaimer
Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) sind die Stimme der Wirtschaft in der Hauptstadtregion. Wir stehen für 60 Mitgliedsverbände aus allen wichtigen Branchen, von der Autoindustrie bis zur Startup-Branche. Als Landesvereinigung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) setzen wir uns für die Belange der regionalen Wirtschaft auf Bundesebene ein. Unser ordnungspolitisches Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft mit einem funktionierenden Wettbewerb. Für uns sind unternehmerische Freiheit, ökonomische Leistungsfähigkeit und Verantwortung für das Gemeinwohl untrennbar miteinander verbunden.