UVB-Statement zum Sanierungsprogramm für Landesstraßen
UVB-Hauptgeschäftsführer Amsinck: "Wer die Straßen dauerhaft in einen besseren Zustand bringen und sie ausbauen will, muss pro Jahr mindestens 80 Millionen Euro für diesen Zweck in die Hand nehmen.“ | © UVB / Annette Koroll
Zum Sanierungsprogramm für Landesstraßen, das die Landesregierung Brandenburgs heute vorgestellt hat, sagt Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB):
„Es ist gut, dass die Landesregierung handelt. Unzureichende Straßen voller Schlaglöcher sind für Brandenburg eine echte Wachstumsbremse. Die Ausgaben von 100 Millionen Euro bis 2019 können aber nur ein Anfang sein. Denn der Investitionsstau bei der Infrastruktur wächst seit Jahren. Wer die Straßen dauerhaft in einen besseren Zustand bringen und sie ausbauen will, muss pro Jahr mindestens 80 Millionen Euro für diesen Zweck in die Hand nehmen.“
Disclaimer
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