Daten zur Geschichte der UVB

Dezember 1950: Die „Zentralstelle der Berliner Arbeitgeberverbände von Groß-Berlin“ wird gegründet. Zweck war die Bündelung der Interessenvertretung der einzelnen Branchenverbände. Erster Präsident der ZBA wird Heinrich Neumann (bis 1969). Erster Hauptgeschäftsführer wird Dr. Gerhard Schmidt (bis 1968). Die Geschäftsstelle nimmt am Kurfürstendamm 54–55 ihre Arbeit auf.

Januar 1951
Umbenennung in „Zentralstelle der Berliner Arbeitgeberverbände“

November 1951
Gastmitglied der BDA

Juli 1953
Das Haus der Wirtschaft in der Grolmanstraße 1–4 wird der neue Sitz der ZBA.
(1967 wird die Straße in „Am Schillertheater“ umbenannt.)

Dezember 1953
Die ZBA wird ordentliches Mitglied der BDA.

Februar 1957
Die Arbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT wird gegründet.

August 1965
Umbenennung in „Zentralvereinigung Berliner Arbeitgeberverbände“ (ZBA)

Januar 1968
Dr. Horst Martin wird Hauptgeschäftsführer (bis 1981).

August 1969
Dr. Dietrich Weyermann wird zum Präsidenten gewählt (bis 1978).

Februar 1972
Das Bildungswerk der Berliner Wirtschaft wird gegründet.

Oktober 1975
Das Werkarztzentrum der Berliner Wirtschaft wird gegründet.

Juni 1978
Klaus Osterhof wird zum Präsidenten gewählt (bis 1994).

April 1981
Dr. Hartmann Kleiner wird Hauptgeschäftsführer (bis 2007).

1987
Zur 750-Jahrfeier der Stadt Berlin beschrieb ZBA-Präsident Klaus Osterhof in einem Zeitungsbeitrag seine Vision für Berlin im Jahr 2037: „Unter den Linden – ein duftendes Blütenmeer wie eh und je – und keine Auspuffgase mehr! Der Reichstag mit Kuppel! Der Palast abgerissen, dafür das rekonstruierte Schloss!“

9. November 1989
Fall der Berliner Mauer

Juli 1990
Nach dem Beitritt von Verbänden aus Ost-Berlin und Brandenburg benennt sich die ZBA in „Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V.“ (UVB) um.

Oktober 1990
Neue Bezirksgeschäftsstellen in Potsdam (Karl-Gruhl-Str. 45–47) und in Frankfurt (Oder) (Ernst-Thälmann-Str. 25) nehmen den Betrieb auf.

Oktober 1991
Der erste Unternehmertag der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg findet in Strausberg statt.

Juni 1993
Die UVB übernimmt die Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie für Brandenburg.

November 1993
Das Haus der Wirtschaft in Frankfurt (Oder) wird eingeweiht.

Januar 1994
Das Haus der Wirtschaft in Cottbus (Inselstraße 24) wird eingeweiht.

April 1994
Erich Gerard wird zum Präsidenten gewählt (bis 2000).

Januar 1995
Das Haus der Wirtschaft in Potsdam (Schlaatzweg 1) wird eingeweiht.  

Juni 1996
Die UVB tritt der Organisation der Unternehmensverbände der Europäischen Hauptstädte (O.P.C.E.) bei.

Januar 1999
Die UVB übernimmt die Landesvertretung des BDI für Berlin und Brandenburg.

September 2000
Gerd v. Brandenstein wird neuer Präsident (bis 2008).

Januar 2008
Christian Amsinck übernimmt die Hauptgeschäftsführung.

Juli 2008
Burkhard Ischler wird zum Präsidenten gewählt.

November 2013
Dr. Udo Niehage wird neuer Präsident der UVB.

Mai 2017
Dr. Frank Büchner wird neuer Präsident der UVB.

60 Jahre UVB

60 Jahre UVB

Festschrift zum 60-jährigen Jubiläum der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg.