Betriebliches Gesundheitsmanagement

Wettbewerbsfähigkeit ist eng mit der Gesundheit der Mitarbeiter verknüpft. Entsprechend trägt ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement entscheidend zum unternehmerischen Erfolg bei. Das hat viele Gründe. So fehlen die Beschäftigten seltener, sind länger leistungsfähig und deutlich motivierter. Im steigenden Wettbewerbsdruck machen physisch und psychisch gesunde Mitarbeiter oft den Unterschied aus.

Schließlich gewährleistet das betriebliche Gesundheitsmanagement auch, dass die Gesetze zum Arbeitsschutz und die Regeln der Berufsgenossenschaften eingehalten werden. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag zur Rechtssicherheit im Unternehmen.

Ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement wird von drei Säulen getragen: dem gesetzlichen Arbeitsschutz, dem betrieblichen Eingliederungsmanagement und der betrieblichen Gesundheitsförderung. Nachhaltig etabliert, ergänzt es die gesetzlichen Vorgaben um passgenaue Aktivitäten der freiwilligen Gesundheitsförderung.

Die UVB unterstützt ihre Mitgliedsverbände und deren Mitglieder bei der Umsetzung eines strategischen Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit Beratung, Handreichungen, Fachforen sowie Praxisbeispielen und organisiert den Erfahrungsaustausch. Zudem ist die UVB gemeinsam mit dem DGB und der AOK Nordost Träger des Netzwerks KMU-Gesundheitskompetenz, das kleine und mittlere Unternehmen in der Region zu allen betrieblichen Gesundheitsthemen informiert und den zwischenbetrieblichen Austausch fördert.

Netzwerk KMU-Gesundheitskompetenz

Netzwerk KMU-Gesundheitskompetenz
Netzwerk KMU-Gesundheitskompetenz

Ein Angebot für kleine und mittlere Unternehmen

Vitale Organisation
06.03.18 Haus der Wirtschaft
UVB-Personalforum: Fehlzeiten oder fehlende Zeiten?
Betriebliche Gesundheit für eine vitale Organisation
Arbeitsschutz / Unfallverhütung
19.01.18
Zahl der Arbeitsunfälle in Brandenburg gesunken
Trotz steigender Zahl von Erwerbstätigen, sinkt die Zahl der Arbeitsunfälle in Brandenburg. Doch immer noch liegt die Quote über dem Bundesdurchschnitt. Gründe erläutert der aktuelle Arbeitsschutz-Jahresbericht 2016.
E-Health
10.01.18
Berlin
Krankenstand erhöht sich leicht – Betriebliche Gesundheitsförderung gewinnt an Bedeutung
Der aktuelle Länderübergreifende Gesundheitsbericht 2017 zeigt: Beschäftigte in Berlin und Brandenburg sind im Schnitt knapp 3 Wochen jährlich arbeitsunfähig. Hochgerechnet sind das 44,7 Millionen Arbeitstage.
Arbeits- und Gesundheitsschutz
04.01.18
Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2016
Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2016.
28.11.17 Potsdam | UCI-Kinowelt
Arbeitsschutzfachtagung 2017
Die Arbeitsschutzfachtagung 2017 gibt einen Überblick über die Neuerungen im Arbeitsschutzrecht und informiert u.a. zum novellierten Mutterschutz- und neuen Strahlenschutzgesetz.
Fehlzeitenreport 2017
10.11.17
Krise und Gesundheit – Ursachen, Prävention, Bewältigung
Der Fehlzeiten-Report 2017 beleuchtet das Thema „Krise und Gesundheit“ aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Besonderes Augenmerk gilt der Rolle des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bei der Prävention und Bewältigung von Krisen.
Arbeitszeit
09.11.17
Flexible Arbeitszeitmodelle – Überblick und Umsetzung
Wie wirken sich Megatrends wie Digitalisierung und Globalisierung auf die Arbeitszeit aus? Kann Arbeitszeit vor diesem Hintergrund zu Gesundheit und Ergonomie beitragen? Diesen Fragestellungen widmet sich die aktuelle baua-Broschüre.
BGM 4.0
18.10.17 Linstow
KMU-Workshop: "Resilienz in Unternehmen fördern"
Was können Unternehmen tun, um die Resilienz von Organisation und Beschäftigten zu stärken? Das ist Schwerpunkt dieses KMU-Workshops.
12.10.17 ILB Potsdam
Arbeit trifft Psyche – Belastungen reduzieren – Ressourcen stärken
Der Umgang mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz als essentieller Baustein der Mitarbeitergesundheit und – in der Folge – auch des Unternehmenserfolgs ist Schwerpunkt dieser Fachtagung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie (MASGF) Brandenburg.
WAZB
20.09.17 Steigenberger Hotel Sanssouci
Arbeit 4.0 trifft Gesundheit 4.0
Das KMU-Netzwerk Gesundheitskompetenz für Unternehmen lädt zur Jahreskonferenz nach Potsdam ein. Unter dem Motto „Arbeit 4.0 trifft Gesundheit 4.0" geht es um den Einfluss der Digitalisierung auf Arbeit und Gesundheit.

Unser Angebot

 Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg unterstützen ihre Mitglieder und die in ihnen organisierten Unternehmen in allen Handlungsfeldern des Betrieblichen Gesundheits-managements. Ein kompetentes Team aus Juristen und Arbeitswissenschaftlern begleitet Sie bei der Erarbeitung, Einführung und Umsetzung von Maßnahmen. Sprechen Sie uns an!

Projekte und Initiativen

Ihre Ansprechpartner

Stefanie Metzger
Soziale Sicherung, Gesundheitspolitik und Vereinbarkeitsmanagement
Stefanie
Metzger
Telefon:
+49 30 31005-162
Telefax:
+49 30 31005-190
E-Mail:
Metzger [at] uvb-online.de
Jutta Wiedemann
Abteilungsleiterin Betriebliche Personalpolitik und Fachkräftesicherung
Jutta
Wiedemann
Telefon:
+49 30 31005-207
Telefax:
+49 30 31005-240
E-Mail:
Wiedemann [at] uvb-online.de

Weiterführende Informationen

Filmtipps

Mit dem Kurzfilm "Gesundheitskompetenz in der Arbeitswelt" richtet sich die GDA an alle, die ihr Arbeitsverhalten gesundheitsförderlicher gestalten möchten.
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Den Nutzen der betrieblichen Gesundheitsförderung erläutert der AOK-Bundesverband mit Beispielen aus der Praxis.
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Über die grundlegenden Zusammenhänge des betrieblichen Gesundheitsmanagements klärt Prof. Dr. Bernhard Badura, Emeritus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld, in einem Interview auf.
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Anschaulich zeigt das GDA-Arbeitsprogramm Psyche in einem Erklärfilm, wie psychische Belastungen bei der Arbeit entstehen und wie Unternehmerinnen und Unternehmer die Arbeitsbedingungen systematisch überprüfen können.
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In einem zweiminutigen Filmbeitrag erläutert das Projekt psyGA die Relevanz des Themas psychische Gesundheit anhand von Daten und Fakten und zeigt Konsequenzen für Unternehmen und Institutionen auf.
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Das schnelle Rücken-SOS: Möglichkeiten zum schnellen Kräftigungs-, Lockerungs- und Entspannungstraining für den Rücken präsentiert die Unfallkasse NRW.
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Wie die betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis eingeführt werden kann und wie sich Führungsstile verändern, zeigt die Moll Marzipan GmbH Berlin am eigenen Beispiel.
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