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UVB: Die Stimme der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg


Die Tücken des Mindestlohns

22.05.2015: Kaum jemand aus der Wirtschaft wollte ihn – doch nun ist er Gesetz: der Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Doch er stellt die Firmen vor zahlreiche Probleme – die Pflicht, die Arbeitszeiten dokumentieren zu müssen, ist nur eines davon. Wo der Mindestlohn gilt, wer ihn kontrolliert, wann Auftraggeber haften und welche Übergangsregelungen es gibt, diese Fragen standen im Mittelpunkt des Praxisforums zum Mindestlohn am 22. Mai im Haus der Wirtschaft. Prof. Frank Bayreuther von der Universität Passau und Oliver-Thomas Pampel-Jabrane von der Bundesfinanzdirektion Mitte klärten über die mitunter komplizierten Detailfragen auf. Fest steht nur: Die Unternehmen werden mit dem Mindestlohn trotz aller Schwierigkeiten wohl leben müssen.

Die Referenten (v.l.n.r.): Oliver-Thomas Pampel-Jabrane von der Bundesfinanzdirektion Mitte, RA Dr. Hans-Michael Dombrowsky von den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg und Prof. Frank Bayreuther von der Universität Passau, Foto: UVB 2015 / Madlen Dietrich

Die Zukunft der Arbeit

20.05.2015: Die Personalarbeit der Zukunft steht vor zwei großen Herausforderungen: dem demografischen Wandel und der digitalen Transformation. Während das Demografiemanagement heute ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie ist, stehen die meisten Unternehmen beim Thema Digitalisierung noch weitgehend am Anfang. Wie die neuen digitalen Technologien die Arbeitswelt verändern, ist Thema unseres Workshops "Die Zukunft der Arbeit. Digitalisierung und Demografie - Herausforderungen für die Personalarbeit der Zukunft" am 18. Juni in Berlin. Weitere Informationen zum Programm, zum Veranstaltungsort und zur Anmeldung erhalten Sie hier.

Die Personalarbeit der Zukunft steht vor zwei großen Herausforderungen: dem demografischen Wandel und der digitalen Transformation. Während das Demografiemanagement heute ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie ist, stehen die meisten Unternehmen beim Thema Digitalisierung noch weitgehend am Anfang.

Wie die neuen digitalen Technologien die Arbeitswelt verändern, ist Thema unseres Workshops "Die Zukunft der Arbeit". In Vorträgen und Arbeitsgruppen werden wir die Auswirkungen der Digitalisierung auf die personalwirtschaftlichen Handlungsfelder Arbeitsorganisation, Führung und Ausbildung betrachten und gemeinsam Handlungsempfehlungen entwickeln.

Die Personalarbeit der Zukunft steht vor zwei großen Herausforderungen: dem demografischen Wandel und der digitalen Transformation. Während das Demografiemanagement heute ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie ist, stehen die meisten Unternehmen beim Thema Digitalisierung noch weitgehend am Anfang.

Wie die neuen digitalen Technologien die Arbeitswelt verändern, ist Thema unseres Workshops "Die Zukunft der Arbeit". In Vorträgen und Arbeitsgruppen werden wir die Auswirkungen der Digitalisierung auf die personalwirtschaftlichen Handlungsfelder Arbeitsorganisation, Führung und Ausbildung betrachten und gemeinsam Handlungsempfehlungen entwickeln.

Vom Elektro-Scooter bis zum Kunstherz

07.05.2015: Dreißig Industriebetriebe öffneten am Mittwochabend ihre Tore zur vierten Langen Nacht der Industrie in Berlin und ermöglichten ihren rund 1.200 Besuchern spannende Einblicke in die Prozesse hinter den Kulissen. Vom Mittelständler bis zum Global Player konnten sich die Gäste ein Bild von Produktionsstätten, Arbeitsabläufen und Berufsfeldern machen. Insbesondere Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, sich über die facettenreichen  Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierewege der Berliner Industrie zu informieren. Dabei war das Spektrum groß: ob Elektro-Scooter der Premiumklasse, extrem effiziente Heizsysteme, Gasturbinen, Zugsysteme oder Kunstherzen – in der Hauptstadt entstehen zahlreiche innovative Technologien und Produkte.

Die Lange Nacht der Industrie Berlin ist ein gemeinsames Projekt des Netzwerks Industriepolitik im Rahmen des Masterplans für die Berliner Industrie – einem Bündnis, an dem sich auch die UVB maßgeblich beteiligt. Foto: LNDI 2015 / Berlin Heart

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Gemeinsam für eine starke duale betriebliche Ausbildung

06.05.2015: Unter Leitung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, kamen am Mittwoch der Senat von Berlin, UVB und Kammern, Gewerkschaften sowie die Regionaldirektion der Bundesagentur zur Sonderkommission „Ausbildungsplatzsituation und Fachkräftesicherung“ zusammen. Gemeinsam wurden zahlreiche Maßnahmen zur weiteren Stärkung der dualen betrieblichen Ausbildung und zur Verbesserung der Ausbildungssituation junger Menschen beschlossen – festgehalten in der „Berliner Vereinbarung 2015 - 2020“. Wichtige Bausteine sind die Umsetzung des bereits beschlossenen Landeskonzepts zur Berufs- und Studienorientierung sowie die zügige Einführung der Jugendberufsagenturen in den Berliner Bezirken. Beide Prozesse will die Berliner Wirtschaft auch künftig tatkräftig unterstützen, insbesondere mit betrieblichen Angeboten zur Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung.

Foto: Fotolia 2015 / ehrenberg-bilder

Eine Region im Gründungsfieber

28.04.2015: Im Berliner FritzClub im Postbahnhof endete am Dienstagabend die zweite Runde des diesjährigen Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2015 mit der feierlichen Prämierung der sechs erfolgversprechendsten Gründerteams. Die Preise von insgesamt 15.000 Euro überreichten Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin, Hendrik Fischer, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, sowie Hans Jürgen Kulartz, Mitglied des Vorstands der Berliner Sparkasse. Der jährlich stattfindende Gründerwettbewerb wird gemeinsam von der UVB, der Investitionsbank Berlin (IBB) sowie der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) organisiert und unterstützt bereits im 20. Jahr junge Unternehmer der Region bei der Entwicklung tragfähiger Geschäftskonzepte. Insgesamt gingen bereits rund 1.600 Unternehmen mit über 9.000 Arbeitsplätzen, die bis heute am Markt tätig sind, aus dem Wettbewerb hervor.

Die Top 6 aus BPW Plan vereint auf der Bühne. Foto: BPW Berlin-Brandenburg 2015

Intelligent und international

27.04.2015: „Intelligent und international – die Antworten Deutschlands auf die Herausforderungen der Zukunft“ lautete das Leitthema des diesjährigen Potsdamer Wirtschaftsforums, zu dem UVB und Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) rund 200 Wirtschaftsvertreter nach Potsdam eingeladen hatten. Auf dem Podium diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und dem Hochschulbereich die künftigen Aufgaben, die sich aus Digitalisierung und demografischem Wandel ergeben. Offen und gebildet müsse unsere Gesellschaft sein, damit dem sich verstärkenden Fachkräftemangel begegnet werden kann, so die einhellige Meinung. „Wichtig dabei sei eine Willkommenskultur, die viele Talente aus dem Ausland für Deutschland begeistern kann“, forderte UVB-Präsident Dr. Udo Niehage; während BDA-Präsident Ingo Kramer den Blick auf Verbesserungen in der Bildungsstrategie lenkte. Er rief dazu auf, berufliche und akademische Bildung als zwei gleichberechtigte und sich ergänzende Bildungswege zu betrachten und nicht gegeneinander auszuspielen.
 
Auf dem Podium (v.l.n.r.): Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg; Prof. Oliver Günther (Ph.D.), Präsident der Universität Potsdam; Henry Lohmar, Moderator und Chefredakteur der MAZ; Dr. Andreas Reichel, Vorstandsmitglied der E.DIS AG, Vizepräsident der UVB; Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Foto: UVB 2015 / André Wagenzik

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Die Industrie braucht Kohle

25.04.2015: "Die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) geforderte zusätzliche Abgabe für ältere Kohlekraftwerke würde nicht nur die Branche in die Krise stürzen. Direkt und indirekt hängen 25.000 Arbeitsplätze an der Braunkohle. Im Bergbau, in den Kraftwerken und bei den Zulieferern gäbe es plötzlich keine Perspektive mehr. Die gesamte Region würde einen Strukturbruch erleiden. Und die Braunkohle ist für die Lausitz mehr als nur ein Wirtschaftsfaktor. Sie steht für Unabhängigkeit und Dynamik", schreibt UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck in einem Gastbeitrag in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom Sonnabend. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Foto: Fotolia 2015 / DianaH

Voneinander lernen

24.04.2015: Heute ging das Projekt „Führen lernen“ der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der Bundeswehr in eine neue Runde. Begonnen hatte die Zusammenarbeit bereits im vergangenen Jahr im Rahmen des erfolgreichen Pilotprojektes. Gemeinsam werden junge Manager aus der Wirtschaft und junge Offiziere zu Führungsthemen geschult und lernen dabei die Managementstrukturen im jeweils anderen Bereich kennen. „Führungskräfte mit Erfahrungen in der Bundeswehr können  eine Bereicherung für die Wirtschaft sein“, sagt UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck zum Start der Veranstaltungsreihe. Ihre Stärken seien eigenverantwortliches Handeln und Entscheidungsfreude. „Im Gegenzug wollen wir den Soldaten helfen, ihr Gespür für die Besonderheiten im zivilen Leben zu schärfen, auch mit Blick auf Perspektiven nach ihrer Zeit bei der Bundeswehr, beispielsweise in unseren Unternehmen.“

Foto: UVB 2015 / Madlen Dietrich

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Hilfe für das Wachstum

26.03.2015: Über aktuelle Bedingungen der Unternehmensfinanzierung und Auswirkungen der EU-Förderperiode 2014-2020 auf regionale Förderprogramme und die Mittelstandsfinanzierung informierten sich heute rund 50 Teilnehmer auf dem "Forum Unternehmensfinanzierung" im Haus der Wirtschaft. Das Forum ist eine langjährige gemeinsame Informationsveranstaltung der UVB zusammen mit der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Im Dialog mit Bankvertretern konnten sich die Teilnehmer praxisnah über aktuelle Finanzierungsinstrumente austauschen und sich in einem zweiten Themenkomplex rund um die Unternehmensnachfolge ausführlich zu Angeboten der Bürgschaftsbank Brandenburg, der Berliner Sparkasse und der Volksbank beraten lassen.

Stephan Hoffmann, Bereichsleiter Wirtschaftsförderung der Investitionsbank Berlin, Foto: UVB 2015 / Madlen Dietrich

Zuwanderung als Chance verstehen

18.03.2015: Wie gehen wir mit der Chance Zuwanderung um und was machen wir daraus? Das war die zentrale Frage der gestrigen Podiumsdiskussion im Haus der Wirtschaft unter dem Titel: „Zur Sache! Chance Zuwanderung – Die deutsche Willkommenskultur auf dem Prüfstand“. Die hohe Relevanz der Thematik war in der hitzigen Debatte und regen Beteiligung des Publikums deutlich spürbar. Einig waren sich alle, dass Deutschland von der Zuwanderung vieler hochqualifizierter Fachkräfte in hohem Maße profitiert. Nun ginge es darum, die vielen zugezogenen erwerbsfähigen Menschen dauerhaft in unsere Arbeits- und Lebenswelt zu integrieren. „Wenn Deutschland als Exportnation ein Global Player sein möchte, muss sich auch unser gesellschaftliches Denken ändern. Wir müssen eine Willkommens- und Anerkennungskultur etablieren, die das Verständnis von Zuwanderung als Chance fest in unseren Köpfen verwurzelt“, leitete UVB-Geschäftsführer Alexander Schirp die Diskussion ein.

Auf dem Podium (v.l.n.r.): UVB-Geschäftsführer Alexander Schirp, Engelhard Mazanke (Leiter der Ausländerbehörde beim Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten), UVB-Pressesprecher Carsten Brönstrup, Bernd Becking (Geschäftsführer operativ der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg), Stefan Moschko (Leiter Personnel Department Deutschland bei der Siemens AG) und Wolfgang Meier (Leiter der Außenstelle Berlin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge), Foto: UVB 2015 / Sandra Wolfer

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Aufwärtstrend in der Region hält an

11.03.2015: Die wichtigsten Branchen  in Berlin und Brandenburg rechnen für 2015 mit guten Geschäften. Sie erwarten steigende Umsätze und mehr Aufträge. Einige wollen sogar zusätzliches Personal einstellen. Das ist das Ergebnis der UVB-Branchenumfrage 2015. „Unsere Mitgliedsverbände blicken überwiegend optimistisch auf dieses Jahr. Vieles spricht dafür, dass es in den wichtigsten Branchen weiter bergauf geht“, bekräftigte UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck auf der Jahrespressekonferenz am Mittwoch die Prognose. Angesichts dessen rechnet die UVB 2015 in Berlin weiterhin mit einem stärkeren Wirtschaftswachstum als im Bund. Auch Brandenburg werde sich gut entwickeln, beim Wachstum aber etwas unter diesem Niveau bleiben, so Amsinck. Beim Arbeitsmarkt in der Hauptstadt rechnet die UVB mit mindestens 25.000 neuen Stellen in diesem Jahr. In Brandenburg werden nach Schätzung der UVB 500 Stellen auf dem Bau hinzukommen und 1.000 im Einzelhandel und in der Gastronomie.

Foto: UVB 2015 / André Wagenzik

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Personalforum 2015: Boxenstopp im Mercedes-Benz Werk Berlin

04.03.2015: Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens – gerade in Zeiten des demografischen Wandels und zunehmenden Fachkräftemangels. Wie gute Personalarbeit das Wohlbefinden, die Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter fördern kann, präsentierte die Personalleiterin der Daimler AG, Mercedes-Benz Werk Berlin und Vorsitzende des UVB-Personalforums Berlin-Brandenburg, Martina Neise, den Forumsteilnehmern am Mittwochabend anhand einiger Best-Practice-Beispiele direkt im Werk in Marienfelde. Und damit sich die Gäste gleich ein Bild von der Umsetzung der Maßnahmen und dem Betrieb einer so großen Produktionshalle machen konnten, lud Frau Neise zum Rundgang durch die Fertigungshallen ein. Den anschließenden Imbiss nutzten die Teilnehmer zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken.

Martina Neise, Personalleiterin der Daimler AG, Mercedes-Benz Werk Berlin und Vorsitzende des UVB-Personalforums Berlin-Brandenburg, informierte über Best-Practice-Beispiele der betrieblichen Personalarbeit, Foto: UVB 2015 / Madlen Dietrich

Mehr zum UVB-Personalforum Berlin-Brandenburg erfahren Sie hier.

Pro Olympia: Wirtschaft im Gespräch mit den Spitzen des deutschen Sports

02.03.2015: Die fünf großen Berliner Wirtschaftsorganisationen (UVB, Berlin Partner, IHK Berlin, HWK Berlin und VBKI) luden am Montagabend das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die Spitzen der Deutschen Sportfachverbände und Behindertensportverbände, Vertreter des Berliner Senats sowie Repräsentanten der Berliner Unternehmerschaft und Stadtgemeinschaft zum persönlichen Austausch ins Bode-Museum ein. Die Veranstaltung fand im Rahmen des gemeinsamen Engagements der Wirtschaft für die Berliner Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024/2028 statt. Unter dem  Kampagnenmotto „Wir wollen die Spiele“ galt der Abend der Information und dem Austausch rund um die Olympiabewerbung. Zuversichtlich zeigte sich auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller: „Die Sportmetropole Berlin steht als Gastgeber für die Spiele bereit. Der Funke springt über! Ich setze darauf, dass der DOSB unserer Stadt am 21. März den Zuschlag erteilen wird.“

Gemeinsam für Olympia: v.l.n.r. Dr. Holger Hatje (Vorstandsvorsitzender der Berliner Volksbank), Dr. Andreas Eckert (Aufsichtsratsvorsitzender von Berlin Partner), Dr. Udo Niehage (UVB-Präsident), der Regierende Bürgermeister Michael Müller, Dr. Eric Schweitzer (IHK-Präsident Berlin), Stephan Schwarz (HWK-Präsident Berlin), Christian Kloevekorn (Vorstandsmitglied Gegenbauer Holding), Foto: IHK / Amin Akhtar

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Campus der Generationen Plus

26.02.2015: Trotz der hohen Arbeitskräftenachfrage in der Region profitieren ältere Arbeitsuchende noch zu wenig von diesem Aufschwung. Über Chancen und Herausforderungen für ältere Arbeitnehmer auf dem brandenburgischen Arbeitsmarkt diskutierte UVB-Geschäftsführer Sven Weickert im Rahmen einer Podiumsdiskussion an der Universität Potsdam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Diese Runde fand im Rahmen des Projekts „Campus der Generationen Plus“ statt, das ältere Arbeitsuchende mit akademischem Hintergrund auf den Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt begleitet.

Foto: Campus der Generationen

Energieeffizienz konkret

25.02.2015: Energieeinsparungen deutlich über dem Branchenvergleich und eine überdurchschnittliche Senkung der CO2-Emissionen im Betrieb: Das ist die Bilanz der mehr als 20 Unternehmen, die in den vergangenen Jahren an den EnergieEffizienz-Tischen teilgenommen haben. Für die dritte Auflage dieses Erfolgsmodells suchen IHK Berlin, die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) und ein erfahrenes Netzwerk-Team ab sofort interessierte Unternehmen, die ihre Energiekosten senken und ein Zeichen für erfolgreichen Klimaschutz in der Wirtschaft setzen wollen. Mehr dazu unter: www.ihk-berlin.de/energienetzwerk

Foto: © daskleineatelier - Fotolia.com

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Klarheit und Planungssicherheit für den BER

20.02.2015: Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg begrüßen die Entscheidung für Karsten Mühlenfeld als neuen Chef des BER. Dazu sagt UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck: "Es ist gut, dass es nun endlich eine Entscheidung für die Führung des BER gibt. Karsten Mühlenfeld ist ein erfahrener Manager, der das Zeug dazu hat, das Projekt rasch zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Für den BER bedeutet das endlich Klarheit und Planungssicherheit."

Die ersten Finalisten stehen fest

19.02.2015: Am Kreativstandort Schiffbauergasse Potsdam wurden am Donnerstagabend die sechs besten Gründerteams der ersten Wettbewerbsphase des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2015 (BPW) mit Preisen von insgesamt 12.000 Euro ausgezeichnet. Drei Platzierungen wurden dabei direkt vor Ort nach einer kurzen Präsentation vor dem Publikum per SMS bestimmt. Die innovativen Geschäftsideen reichten von elektronischen Geräten zur Bewegungskorrektur halbseitig gelähmter Menschen über Webshops für Speiseeis bis hin zu Projektmanagementsoftware oder Betonfertigteilen mit illuminierten Oberflächen. Die feierliche Prämierung war der erste Höhepunkt der dreiphasigen Gründerinitiative von UVB, IBB und ILB, die bereits im 20. Jahr regionale Existenzgründer bei der Entwicklung eines tragfähigen Geschäftskonzepts unterstützt.

Das Projektmanagement des BPW führte durch den Abend. (v.l.n.r. UVB-Geschäftsführer Sven Weickert, Christina Arend von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und Dirk Maass von der Investitionsbank Berlin (IBB)) Foto: BPW 2015

Christina Arend von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), Dirk Maass von der Investitionsbank Berlin (IBB) - See more at: http://www.fuer-gruender.de/blog/2014/11/bpw-berlin-brandenburg-2014/#sthash.27eQIKlw.dpuf

#berlindustrie rocks

18.02.2015: Die Berliner Industrie ist vielfältig, modern, innovativ - und sie rockt. Das zeigen die neuen Animationsfilme der be Berlin Industriekampagne der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, die diese im Auftrag des Landes umsetzt. Jeder der 15 kreativen Animationsfilme ist einem Partnerunternehmen von be Berlin gewidmet und zeigt die deutsche Hauptstadt als innovativen Produktions- und Entwicklungsstandort mit weiterhin großem Potenzial. Alle Filme finden Sie unter www.berlindustrie.de.

Flagge zeigen für die Spiele

16.02.2015: Die großen Berliner Wirtschaftsorganisationen zeigten am Montag gemeinsam Flagge für eine Bewerbung Berlins um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele. In einer Erklärung verpflichteten sich die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB), Berlin Partner, IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin und der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) die Berliner Bewerbung mit gebündelter Kraft zu unterstützen. Um auch symbolisch die Geschlossenheit der Wirtschaft zu demonstrieren, hissten die Vertreter der Organisationen vor dem Ludwig-Erhard-Haus zusammen die "Wir-wollen-die-Spiele-Flagge".

Von links nach rechts: UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck, VBKI-Geschäftsführer Udo Marin, IHK-Hauptgeschäftsführer Berlin Jan Eder, Geschäftsführer Berlin Partner Dr. Stefan Franzke und HWK-Hauptgeschäftsführer Berlin Jürgen Wittke, Foto: IHK/Michael Brunner

Hinter den Kulissen der Berliner Industrie

13.02.2015: Am Mittwoch, dem 6. Mai, öffnen 29 Unternehmen und Standorte wieder ihre Werkstore zur 4. LANGEN NACHT DER INDUSTRIE. Von der Vielfalt der Technologien, über einzelne Produkte und Arbeitsabläufe bis hin zu den verschiedenen Berufsfeldern laden sie die Teilnehmer zu einer spannenden Expedition hinter die Kulissen der Berliner Industrie ein. Schirmherrin der Veranstaltung ist Berlins Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Cornelia Yzer. Die UVB beteiligt sich als Teil des Netzwerks Industriepolitik erneut als Organisator der Veranstaltung. Eine Online-Anmeldung für die 16 Industrie-Touren ist ab sofort möglich.

 

Die besten Arbeitgeber der Region

29.01.2015: Im Wettbewerb um Fachkräfte entscheidet immer mehr die Attraktivität des Arbeitgebers über den Erfolg. Denn „Gute Arbeit“ ist für viele mehr als der pünktliche Gehaltscheck. Chancengleichheit, Frauenförderung, Gesundheitsmanagement oder eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur sind nur einige der Kriterien, die bei der Arbeitsplatzwahl in den Vordergrund rücken. Zehn regionale Arbeitgeber liegen hier ganz weit vorn und wurden nun im Rahmen des Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber Berlin-Brandenburg 2015“ mit dem Great Place to Work® Arbeitgeber-Gütesiegel ausgezeichnet. Dass sich Unternehmen trauen, sich in einem Wettstreit um die höchste Arbeitgeberattraktivität messen zu lassen, begrüßte UVB-Geschäftsführer Alexander Schirp als überaus positives Signal an Fachkräfte im In- und Ausland. 

Ausrichter des Wettbewerbs ist das Great Place to Work® Institut. Die UVB ist einer der Partner. Foto: Great Place to Work® / Gero Breloer

Fit für den Arbeitsmarkt dank "Starker Schulen"

27.01.2015: Alle zwei Jahre zeichnet der größte Schulwettbewerb Deutschlands "Starke Schule" bundesweit allgemeinbildende Schulen aus, die sich in herausragender Weise für ihre Schüler einsetzen und das Erlangen der Ausbildungsreife fördern. Aktiv und selbstbestimmt sollen die Schülerinnen und Schüler der starken Schulen am wirtschaftlichen und sozialen Leben teilhaben können. Für dieses außerordentliche Engagement verlieh Schirmherr Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport, am Dienstagabend in der Staatskanzlei Potsdam fünf Brandenburger Schulen das Prädikat "Starke Schule". Als Vertreter der BDA, die Partner dieses Projekts ist, hielt UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck die Laudatio für den Gewinner des Wettbewerbs - die Werner-von-Siemens-Schule.

Christian Amsinck (r.) gratuliert der erstplatzierten Werner-von-Siemens-Schule zum Titel "Starke Schule" in Brandenburg, Foto: Hertie-Stiftung / Gerald Ulmann   

Neue Kanäle: BPW startet Blog für die Gründerszene #wirgründen

26.01.2015: Unter www.blog.b-p-w.de erhalten Gründer nun aktuelle Informationen und Tipps rund um die gelungene Unternehmensgründung. Der Blog des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) bietet neben Einblicken in den Wettbewerb und Veranstaltungstipps auch Kontaktmöglichkeiten zu Fachleuten aus gründungsrelevanten Bereichen wie Recht, Finanzierung und Marketing. Der Hashtag #wirgründen vereint alle relevanten Inhalte aus den Social-Media-Kanälen. Der BPW ist  Deutschlands größte regionale Gründerinitiative. UVB, IBB und ILB sind die Organisatoren.

Foto: BPW 2015

Die Potenziale sind noch längst nicht ausgeschöpft

22.01.2015: Die Chancen für ein weiteres Wachstum Brandenburgs sind da. Allerdings muss in die richtigen Entwicklungsfelder investiert werden, so die Bilanz der über 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft auf dem UVB-Neujahrsempfang in Frankfurt Oder. Inhaltliche Impulse gaben die Redner des Abends: der UVB-Geschäftsführer Frankfurt (Oder), Eberhard Tomsche, der Geschäftsführer des bbw Bildungszentrums Ostbrandenburg, Jürgen Weiß, und der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), Dr. Martin Wilke. Sie stellten die nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandorts in der deutsch-polnischen Grenzregion, die Ansiedlung neuer Unternehmen und die Verhinderung der Abwanderung von Firmen, internationale Kooperationen sowie die Notwendigkeit der Fachkräftesicherung, verbunden mit Investitionen in Bildung und Berufsorientierung, in den Fokus des Abends.

UVB-Geschäftsführer Frankfurt (Oder), Eberhard Tomsche, eröffnete den Neujahrsempfang, Foto: UVB

Berlin kann 2015 stärker wachsen als der Bund

13.01.2015: Nach Ansicht der UVB gibt es im neuen Jahr die Chance auf ein rund 1,5 Prozent höheres Bruttoinlandsprodukt in der Hauptstadt. „Das wird aber nur gelingen, wenn die Politik konsequent auf zusätzliches Wachstum und neue Beschäftigung setzt“, so UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck am Dienstag beim wirtschaftspolitischen Frühstück im Café Einstein. Der Senat müsse weiter alles dafür tun, die Standortbedingungen zu verbessern, fordert Amsinck. Dazu gehöre der Ausbau von Krankenhäusern, Kitas und Schulen ebenso wie die Ertüchtigung der Straßen und die Fertigstellung des BER im Jahr 2017. „Sonst bleibt die wirtschaftliche Dynamik im Stau stecken“, so sein Fazit.  

UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck (Mitte) im Gespräch mit den Journalisten, Foto: UVB/Madlen Dietrich

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Gerber: Braunkohle gehört weiter in den Energiemix

09.01.2015: Brandenburgs Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber hat sich beim UVB klar zur Braunkohle bekannt. „Wir sind gut beraten, mit Blick auf Versorgungssicherheit und Preisstabilität auf die Braunkohle nicht zu verzichten“, sagte der SPD-Politiker in einer Sitzung des UVB-Beirats in Potsdam. Der Brennstoff müsse die Energiewende weiter flankieren. „Sonst werden die Strompreise zu einer Bremse für Investitionen.“ Gerber rief den Energiekonzern Vattenfall auf, beim geplanten Verkauf seiner Braunkohle-Aktivitäten die Sparte nicht zu zerschlagen. „Es kommt darauf an, einen Partner zu finden, der sich zur Braunkohle, zur Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in der Lausitz bekennt“, verlangte er.

Brandenburgs Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber beim UVB-Beirat, Foto: UVB/Madlen Dietrich

UVB-Neujahrsempfang in Cottbus: Gemeinsam die richtigen Weichen stellen

08.01.2015: Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik kamen am Donnerstagabend zum UVB-Neujahrsempfang in Cottbus zusammen, um gemeinsam die größten Herausforderungen des neuen Jahres in den Bereichen Energie, Fachkräftesicherung und Infrastrukturausbau zu diskutieren. Besonders wichtig für das Land und insbesondere die Lausitz sei es, nun schnell einen neuen Investor für den Braunkohletagebau zu finden, so Peter Mühlbach, VME-Vorstandsmitglied Bezirksgruppe Cottbus, in seiner Eröffnungsrede. Denn für die Energieversorgung und zahlreiche Arbeitsplätze sei diese strukturpolitische Entscheidung von größter Bedeutung.  Insgesamt seien die Startvoraussetzungen für das neue Wirtschaftsjahr gut, so Mühlbach weiter. „Immerhin stieg das Bruttoinlandsprodukt im Land um 1,6 Prozent und kam damit dem Bundesdurchschnitt von 1,7 Prozent sehr nahe“.  Nun käme es darauf an, die richtigen Weichen zu stellen.

UVB-Geschäftsführer Cottbus Eberhard Tomsche, Brandenburgs Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber, Oberbürgermeister Holger Kelch, VME-Vorstandsmitglied Peter Mühlbach und UVB-Geschäftsführer Alexander Schirp (v.l.n.r.), Foto: UVB

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UVB-Neujahrsempfang in Potsdam: Politik und Wirtschaft begrüßen das neue Jahr

06.01.2015: Drei zentrale Themen stellten Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und der UVB-Vorstandsvorsitzende Potsdam, Stefan Meindl, auf dem Neujahrsempfang der UVB auf die wirtschaftspolitische Agenda der Hauptstadtregion: eine sichere und vor allem wettbewerbsfähige Energieversorgung, den Ausbau von Infrastrukturen und die Stärkung der Industrie sowie die Verbesserung von Bildung und Berufsorientierung. Angesichts des zunehmenden Fachkräftebedarfs und steigender Abbrecherquoten in Ausbildung und Studium lag beiden Rednern das Thema Fachkräftesicherung besonders am Herzen. Mit der Umsetzung der bundesweiten „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ in der Region müsse zukünftig zu einer besseren Entwicklung beigetragen werden. Rund 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft waren am Dienstagabend nach Potsdam gekommen, um im Haus der Wirtschaft gemeinsam die kommenden Herausforderungen der Region zu diskutieren.

UVB-Geschäftsführer Potsdam Elmar Stollenwerk, UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck, UVB-Vorstandsvorsitzender Potsdam Stefan Meindl, Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und UVB-Präsident Dr. Udo Niehage (v.l.n.r), Foto: UVB/Florian Bolk

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Die wachsende Stadt braucht weitere Investitionen

11.12.2014: Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg gratulieren Michael Müller zur Wahl zum neuen Regierenden Bürgermeister von Berlin. Dazu sagt UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck: "Michael Müller hat als sein politisches Ziel formuliert, dass Berlin eine Stadt der Arbeit werden soll. Die Voraussetzungen dafür sind gut, denn die Beschäftigung wächst dynamisch. Berlin muss deshalb weiter auf Wachstumskurs bleiben. Zu den zentralen Weichenstellungen zählen eine weitere Stärkung der Industrie sowie Investitionen in  leistungsfähige Infrastrukturen, einschließlich der Fertigstellung des BER, und die Qualität der Bildung. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dem neuen Regierenden Bürgermeister und dem Berliner Senat die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen."

Unternehmensstrategie Ausbildungsqualität: strukturiert, qualitätsorientiert und zielgruppengerecht ausbilden

09.12.2014: Die Stärkung der dualen Ausbildung als ein wesentliches Element des deutschen Bildungssystems war auch Kernthema der heutigen Fachtagung „Unternehmensstrategie Ausbildungsqualität“ der k.o.s. GmbH, zu der rund 100 Vertreter/innen von Unternehmen, der Sozialpartner, der Branchen- und Berufsverbände sowie der zuständigen Verwaltungen ins dbb forum berlin kamen. UVB-Geschäftsführer Alexander Schirp hielt die Keynote. Unter dem Titel „Ein starkes Modell – Wie machen wir die duale Ausbildung fit für die Zukunft?“ gab Schirp einen Überblick über politische Rahmenbedingungen und betriebliche Handlungsansätze, mit denen Unternehmen die Ausbildung strukturiert, qualitätsorientiert und zielgruppengerecht gestalten können und so zur Steigerung der Attraktivität der dualen Berufsausbildung beitragen.

UVB-Geschäftsführer Alexander Schirp, Foto: k.o.s. GmbH

Clusterkonferenz Energietechnik

05.12.2014: Mehr als 150 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden kamen heute auf dem Flughafengelände des BER zusammen, um im Rahmen der Clusterkonferenz Energietechnik die Zukunft der Branche zu diskutieren. Dazu UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck: „Die Energietechnik ist von herausragender Bedeutung für die Region Berlin-Brandenburg und eine Schlüsselbranche der Zukunft. Sie liefert Lösungen für die Umsetzung der Energiewende aber auch sogenannte Smart-City-Lösungen, wie beispielsweise Konzepte für das Energiemanagement im Wohnungsbaubereich oder nachhaltige Mobilität. Mit der Weiterführung des Clusters Energietechnik wollen wir unsere Region zu einem der führenden und innovativsten energietechnischen Standorte in Europa entwickeln. Damit tragen wir zum Gelingen der Energiewende in Deutschland bei und können gleichzeitig wirtschaftlich profitieren.“

Eröffnung der Clusterkonferenz Energietechnik: Dr. Andreas Reichel, Vorstand der E.DIS AG, hält die Keynote "Die Energiewende aus der Sicht eines Flächennetzbetreibers". Foto: UVB/Jens Werthwein

Eine gemeinsame Charta für Olympia

26.11.2014: Die Bewerbung Berlins um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele hat weitere Unterstützung erhalten.  Vertreter führender Institutionen aus Wirtschaft, Kultur und Sport kamen heute auf Einladung des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit und des Sportsenators Frank Henkel zusammen, um mit ihrer Unterschrift unter die „Berliner Charta für Olympia“ ein Zeichen für die Bewerbung der Hauptstadt zu setzen. Zu den Erstunterzeichnern der Charta gehört auch UVB-Präsident Dr. Udo Niehage.

Die prominenten Unterstützerinnen und Unterstützer der "Berliner Charta für Olympia", Foto: Landesarchiv/Thomas Platow

Mehr zum Thema: Berlin kann Olympia   und  #wirwollendiespiele

Zehnter Steuerungskreis Industriepolitik

20.11.2014: Auf Einladung des Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit kam an diesem Donnerstag der Steuerungskreis Industriepolitik in den Räumen der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin-Oberschöneweide zusammen. Darunter UVB-Präsidiumsmitglied Michael von Foerster und UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck. Zu den Themen zählten unter anderem der Masterplan Industrie, aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Smart City sowie Aktivitäten zur weiteren Stärkung der Industrie in der Hauptstadtregion. Auch unter Müller sollen Erhalt und Ansiedlung von Industriefirmen weiter Chefthema bleiben und der industriepolitische Dialog in 2015 fortgesetzt werden.

Die bildungspolitischen Hausaufgaben Berlins

17.11.2014: Geprägt von starker Zuwanderung, unterschiedlichsten sozialen Strukturen und großen Varianzen im Bildungsniveau steht Berlin als Stadtstaat vor besonderen bildungspolitischen Herausforderungen. Diese diskutierte UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck am Montagabend im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Reihe "Zur Sache!" zusammen mit Bildungssenatorin Sandra Scheeres, Prof. Dr. Axel Plünnecke vom IW Köln, Wolfgang Weber, Personalleiter der G-Elit Präzisionswerkzeug GmbH, und Paul Schuknecht, Schulleiter der Friedensburg-Oberschule in Berlin-Charlottenburg. Einig waren sich alle, dass angesichts des drohenden Fachkräftemangels das Thema Bildung weiterhin ganz oben auf der politischen Agenda stehen muss und die systematische Berufsorientierung eines der wichtigsten Handlungsfelder ist. „Wenn Schüler frühzeitig darin unterstützt werden, eine qualifizierte Berufswahlentscheidung treffen zu können, wird sich die Zahl der frühzeitigen Ausbildungs- und Studienabbrüche deutlich reduzieren“, betonte Amsinck. Nach der Berufsorientierung wertete das Publikum vor allem Investitionen in die frühkindliche Bildung und den Ausbau von Ganztagsbetreuungsangeboten als die wichtigsten bildungspolitischen Hausaufgaben der Hauptstadt.

Das Podium (v.l.n.r.): Wolfgang Weber, Sandra Scheeres, Christian Amsinck, Prof. Dr. Axel Plünnecke und Paul Schuknecht, Foto: UVB/Matthias Eckert

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Mit Equality zum Erfolg – Projekt zur Frauenförderung erfolgreich abgeschlossen

13.11.2014: Unter dem Titel „Fachkräfte sichern – Gleichstellung fördern“ fand heute im Haus der Wirtschaft die Abschlussveranstaltung des Projekts „Mit Equality zum Erfolg“ statt. Im Rahmen des von der UVB unterstützten Projekts wurden in 40 Betrieben der Hauptstadtregion Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern etabliert. Heute wurden die verschiedenen Initiativen präsentiert, die von unternehmensübergreifenden Mentoring-Programmen speziell für Frauen bis hin zu betrieblichen Handlungsansätzen zur Steigerung der Zahl weiblicher Azubis in MINT-Berufen reichen.

Foto: FIA-Institut

Effizienz und Entbürokratisierung in der Pflegedokumentation

7.11.2014: Rund 30 Persönlichkeiten aus Politik und Praxis waren am Dienstag auf Einladung der UVB und der PflegeZukunfts-Initiative in das Haus der Wirtschaft gekommen, um gemeinsam die Weiterentwicklung und grundlegende Reform einer zukunftsfähigen Pflegedokumentation zu diskutieren. Eröffnet wurde der gemeinsame Workshop von Elisabeth Beikirch, ehemalige Ombudsfrau für Entbürokratisierung in der Pflege, die die wichtigsten Ansätze aus dem gleichnamigen Projekt und Praxistest erläuterte. Laut Beikirch sei eine neue Grundstruktur für die Pflegedokumentation auf fachlicher und juristischer Ebene der wichtigste Schritt in Richtung Entbürokratisierung. Doch dies erfordere einen Paradigmenwechsel auf allen Ebenen.

Foto: PflegeZukunfts-Initiative e.V. (2014)

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Mehr Passagiere – mehr Arbeitsplätze

06.11.2014: Dass der künftige Hauptstadtflughafen ein Job- und Wachstumsmotor für die gesamte Region ist, zeigt die aktuelle Arbeitsstättenerhebung der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH (FBB). Heute wurden die Ergebnisse von FBB-Chef Hartmut Mehdorn und UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck im Rahmen eine Pressekonferenz vorgestellt. Insgesamt 21.362 direkte Luftverkehrsarbeitsplätze gibt es bereits an den Berliner Flughäfen und  das Wachstum geht ungebremst weiter. "Insbesondere Brandenburg profitiert von der positiven Entwicklung", so Amsinck. "Alle drei Gesellschafter müssen sich  wieder auf diese Chance besinnen und gemeinsam die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fertigstellung des BER schaffen." 

Hartmut Mehdorn, Christian Amsinck und neun der mehr als 21.000 Flughafenmitarbeiter aus den verschiedensten Bereichen, Foto: Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

UVB begrüßt mehr als 600 Gäste zum Jahresempfang

06.11.2014: Mehr als 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Medien waren am Mittwoch der Einladung der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg zu ihrem traditionellen Jahresempfang in das KaDeWe gefolgt. Neben dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, der auch eine kurze Ansprache hielt, begrüßte die UVB die Bürgermeister und Senatoren Frank Henkel und Michael Müller sowie Senatorin Cornelia Yzer und Senator Heilmann. Außerdem waren die wiedergewählten brandenburgischen Minister Günter Baaske und Christian Görke sowie die brandenburgische Landtagspräsidentin Britta Stark unter den Gästen. UVB-Präsident Niehage nutzte den bevorstehenden 25. Jahrestag des Mauerfalls um nochmal auf dessen einschneidende Bedeutung für die Hauptstadtregion hinzuweisen: „Der Fall der Mauer hat die Einheit Berlins, die Wiedervereinigung Deutschlands und das Zusammenwachsen der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ermöglicht. Wir haben allen Grund, mit Dankbarkeit auf das Erreichte zu schauen.“

UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck, der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und UVB-Präsident Dr. Udo Niehage (v.l.n.r.), Foto UVB/André Wagenzik

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Erfolgreiches Pilotprojekt „Führen lernen“ wird fortgesetzt

05.11.2014: Über sechs Monate lang hatten sich die 15 Teilnehmer aus Wirtschaft und Bundeswehr in dem Pilotprojekt „Führen Lernen“ mit den verschiedensten Fragen der Führungskultur auseinandergesetzt. In Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden entstand so ein internetbasierter Leitfaden, der insbesondere auf die Bedürfnisse und künftigen Erwartungen junger Arbeitnehmer eingeht. Am Mittwoch wurde der Leitfaden präsentiert. Das erfolgreiche Projekt von UVB und Bundeswehr soll im kommenden Jahr in die nächste Runde gehen. 

Foto: Bundeswehr/Carsten Vennemann

Walter-Gropius macht Schule

04.11.2014: Wie die Finanzierung eines Projektes langfristig auf feste Beine gestellt werden kann, lernten 14 Schülerinnen und Schüler der UVB-Partnerschule Walter-Gropius, ihr Lehrer und Mitarbeiter des Bauhaus-Archivs in einem von den Unternehmensverbänden organisierten Workshop. Gemeinsam entwickelten die Jugendlichen ein tragfähiges Finanzierungsmodell, das die Fortführung des Projektes "Walter-Gropius macht Schule" langfristig sichern soll. Der Workshop war dabei Teil des zum Projekt gehörenden Moduls "Sponsoren-Werkstatt".

In der Sponsoren-Werkstatt lernten die Schülerinnen und Schüler anhand des Business Model Canvas, wie ein Finanzierungsmodell funktioniert. Foto: UVB/Nadja Türke

Berliner Ausbildungsstellenbilanz 2014

30.10.2014: Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz der Bundesagentur für Arbeit, der UVB sowie IHK, HWK und DGB wurden heute die aktuellen Ausbildungsmarktzahlen für Berlin vorgestellt. Während das betriebliche Ausbildungsplatzangebot in Berlin mit -1,7 % im Vergleich zum Vorjahr nahezu gehalten werden konnte, ging jedoch die Zahl der Bewerber mit -5,3 % weiter deutlich zurück. UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck betonte deshalb, dass weitere Investitionen in den Ausbau der systematischen Berufsorientierung sowie das Image der dualen Ausbildung dringend notwendig seien. Die UVB unterstützt entsprechende Projekte wie beispielsweise das Berliner Netzwerk für Ausbildung (BNA) oder die Kampagne "Berlin braucht Dich!".

Gastgeber der Pressekonferenz war die Frisch & Faust Tiefbau GmbH in Pankow, die als einer von "Berlins Besten Ausbildungsbetrieben 2014" in Sachen Fachkräftesicherung mit gutem Beispiel voran geht. Foto: UVB/Madlen Dietrich

Bewerbungsstart für Brandenburger Berufswahl-SIEGEL

30.10.2014: Ab dem 1. November können sich Schulen und Oberstufenzentren wieder für die Auszeichnung „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung 2015“ bewerben. Bereits zum vierten Mal wird die Auszeichnung vom Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. im Rahmen des bundesweiten Auszeichnungsverfahrens Berufswahl-SIEGEL ausgeschrieben. Als Partner des Netzwerks Zukunft begleiten die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg den Wettbewerb und sind Teil der Jury.

Zu den Bewerbungsunterlagen

Betriebliches Gesundheitsmanagement kann mehr

14.10.2014: Unter dem Titel „Heute vorsorgen – für gesunde Mitarbeiter und eine gesunde Organisation“ stand die diesjährige Fachtagung der UVB zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Über 90 Teilnehmer aus Mitgliedsverbänden und Unternehmen nutzten die Gelegenheit zu Information und Austausch. In drei Vorträgen wurde das Thema BGM aus strategischer, arbeitswissenschaftlicher und arbeitsschutzrechtlicher Perspektive beleuchtet. Bei den Teilnehmern bestand Einigkeit darüber, dass das Gesundheitsmanagement neben der Senkung von Fehlzeiten und der langfristigen Gesunderhaltung von Mitarbeitern einen wertvollen Beitrag zu Erreichung „harter“ Unternehmensziele leisten kann.

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis: Kurze Übungen am Arbeitsplatz machen fit für den Rest des Tages, Foto: UVB/Nadja Türke

Familiensenatorin Sandra Scheeres zu Gast bei den Gewinnern des Landeswettbewerbs Familienfreundliche Unternehmen

13.10.2014: Im Juli dieses Jahres wurden die Preisträger des Landeswettbewerbs Familienfreundliche Unternehmen ausgezeichnet. Heute besuchte die Berliner Familiensenatorin Sandra Scheeres, stellvertretend für die drei Gewinner, den Onlinespieleentwickler Wooga als Sieger in der Kategorie Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern. Neben der Senatorin waren auch Medienvertreter und weitere Teilnehmer des Wettbewerbs gekommen, um die Präsentationen der diesjährigen  Preisträger zu sehen, die mit ihrer aktiv gelebten familienfreundlichen Unternehmenskultur den Wettbewerb für sich entschieden hatten. Die UVB ist gemeinsam mit IHK, HWK DGB und Berliner Familienbeirat Initiator des Landeswettbewerbs.

Die Initiatoren und Gewinner des Landeswettbewerbs Familienfreundliche Unternehmen mit Familiensenatorin Scheeres, Foto: Andreas Simon

Diversity Management als Erfolgsfaktor für Mitarbeitergewinnung und -bindung

02.10.2014: „Willkommen! Warum deutsche Unternehmen vielfältiger werden müssen.“ lautete der Titel des Personalleiter-Workshops, zu dem die UVB am 30. September in das Excellent Business Center am Berliner Hauptbahnhof eingeladen hatte. Gemeinsam mit der Bombardier Transportation GmbH, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der „Charta der Vielfalt“ diskutierten die Teilnehmer, wie sich Vielfältigkeit auf die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auswirkt. Einig war man sich, dass vielfältige Talente, Qualifikationen und Biografien dringend gebraucht werden und Diversity Management zunehmend zum Erfolgsfaktor für die Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung wird. 

Dr. Susanne Kortendick, Member of the Executive Board, Bombardier Transportation GmbH, Foto: UVB/Madlen Dietrich

Brandenburg: Stärkung der Wirtschaft muss im Mittelpunkt stehen

30.09.2014: Im Rahmen eines Pressegesprächs formulierte die UVB am Dienstag ihre Erwartungen an den neuen Koalitionsvertrag der Brandenburger Landesregierung. Die besseren Wirtschaftsdaten der letzten Jahre seien zwar ein Zeichen für die positive Entwicklung Brandenburgs, doch dürften sie nicht darüber hinweg täuschen, dass noch große Herausforderungen bevorstehen, so das Fazit des UVB-Hauptgeschäftsführers Christian Amsinck. Ein weiteres Wachstum könne nur durch eine Stärkung der Wirtschaftskraft realisiert werden. Die Themen Infrastruktur, Bildung, Fachkräftesicherung und eine bezahlbare Energieversorgung seien dabei die wichtigsten Handlungsfelder für die rot-rote Landesregierung.  

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Qualitätssiegel treibt schulische Berufsorientierung voran

17.09.2014: Im feierlichen Rahmen wurde am Mittwoch im Ludwig-Erhard-Haus erstmalig das Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung an zehn Berliner Schulen vergeben. Die UVB ist einer der Partner der Initiative Qualitätssiegel, die Schulen für ganzheitliche und nachhaltige Konzepte zur Berufs- und Studienorientierung auszeichnet. UVB-Präsident Dr. Udo Niehage lobte in seiner Ansprache die Signalwirkung der Auszeichnung. Sie gebe gute Anreize und wichtige Impulse für den weiteren Ausbau der Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen.

UVB-Präsident Dr. Niehage überreicht das Qualitätssiegel für exzellente Berufsorientierung an die Moser Schule, Foto: Michael Brunner

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24. Unternehmertag der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg

16.09.2014: Mehr als 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Medien waren der Einladung der UVB zum 24. Unternehmertag der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg gefolgt. Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit kamen sie am Montagabend im Hotel Ritz-Carlton zusammen, um gemeinsam die zukünftigen Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu diskutieren. Hauptredner des Abends war BDA-Präsident Ingo Kramer, der sich für mehr Wettbewerb durch weniger staatliche Regulierung und für eine Standortstärkung durch Investitionen in Infrastruktur, Forschung und Bildung aussprach.

v.l.n.r. UVB-Präsident Dr. Udo Niehage, BDA-Präsident Ingo Kramer, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck, Foto: UVB/André Wagenzik

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UVB begrüßt die Senatsentscheidung für eine Olympiabewerbung

03.09.2014: Die UVB begrüßt die Entscheidung des Senats für eine Bewerbung Berlins als Austragungsort der Olympischen und Paraolympischen Sommerspiele 2024 oder 2028. UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck sieht in einer Olympia-Teilnahme große Chancen für die Hauptstadt: „Das ist ein großartiges Signal für Berlin. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zu einer internationalen und weltoffenen Metropole entwickelt. Sie ist damit geradezu prädestiniert für dieses Großereignis. Vielfach kann auf bereits bestehende Sporteinrichtungen und -strukturen zurückgegriffen werden. Insbesondere unter dem Aspekt des anhaltenden Zuzugs vieler Menschen nach Berlin sind weitere Investitionen in die Infrastruktur gut angelegtes Geld, das sich weit über Olympia hinaus auszahlen wird. Zudem ergeben sich Chancen für neuen Wohnraum. So werden im Olympischen Dorf rund 5.000 Wohnungen entstehen, die anschließend in dringend benötigte Mietwohnungen umgewandelt werden können.“   

Fachkräftesicherung in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft voranbringen

03.09.2014: Unter dem Motto „Arbeit und Bildung in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft“ lud das Bildungswerk der Wirtschaft (bbw) am Mittwoch zu seinem diesjährigen Thementag ein. Diskutiert wurden Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Verlängerung der Erwerbsfähigkeit von Angestellten sowie zur nachhaltigen Aus- und Weiterbildung von Fachkräften. UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck machte in seiner Eröffnungsrede deutlich, dass getrieben durch den demografischen Wandel der Fachkräftemangel im Gesundheits- und Sozialwesen bereits Realität sei. Hier bestehe dringender Handlungsbedarf. Dabei seien neben der Politik vor allem auch Unternehmen gefordert aktiv zu werden.    

Foto: UVB/Madlen Dietrich, Link zur Rede

Reform des Vergaberechts für mehr Wettbewerb

19.08.2014: Mit einer Senatsvorlage zur Vereinfachung und Modernisierung der Vergabepraxis wollen Wirtschaftssenatorin Yzer, Unternehmensverbände und Handwerkskammer auch kleinen und mittleren Unternehmen sowie innovativen Techniken bessere Chancen bei der öffentlichen Auftragsvergabe einräumen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz stellten die Beteiligten die Reforminitiative am Dienstag vor. UVB-Präsident Niehage nannte dies einen bedeutenden Fortschritt für die regionale Wirtschaftsförderung, da eine vereinfachte Beteiligung zu mehr Wettbewerb und besseren Zugangsmöglichkeiten zu öffentlichen Auftragsverfahren führen wird.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz präsentierten Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer, UVB-Präsident Dr. Udo Niehage und Handwerkskammerpräsident Stephan Schwarz die neue Senatsvorlage zur Vergabepraxis. Foto: UVB 

Mehr zum Thema hier.

Unterzeichnung der Erklärung zum Brandenburgischen Ausbildungskonsens

05.08.2014: Die Aufwertung der betrieblichen Ausbildung, mindestens 10.000 neue attraktive Ausbildungsplätze bis Sommer 2016 und die Förderung der Berufsorientierung – das sind die Schwerpunkte der Erklärung zum „Brandenburgischen Ausbildungskonsens“, die der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke und die Partner des Ausbildungskonsens, darunter die UVB, heute in Potsdam unterzeichneten. Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres wollen die Beteiligten ein deutliches Zeichen setzen. So soll die gemeinsame Erklärung mit sieben Arbeitsschwerpunkten dazu beitragen, die Zahl der Ausbildungsverhältnisse in Brandenburg zu erhöhen sowie Unternehmen und Bewerber besser zusammenzubringen.

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Vertreter des "Brandenburgischen Ausbildungskonsens" unterzeichnen die gemeinsame Erklärung, Foto: brandenburg.de

Details zur Erklärung hier.

„Beste Arbeitgeber Berlin-Brandenburg 2015“ gesucht

01.08.2014: Mit Unterstützung der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg sucht das Institut „GREAT PLACE TO WORK“ auch im kommenden Jahr wieder die besten Arbeitgeber der Region. Noch bis zum 17. Oktober können sich Unternehmen bewerben. Alle Teilnehmer erhalten eine fundierte Analyse ihrer Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität mit Vergleichswerten und Entwicklungsperspektiven. Die Besten unter ihnen dürfen sich zudem mit der Auszeichnung „Beste Arbeitgeber Berlin-Brandenburg 2015“ schmücken.

Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie hier.

 

Pilotprojekt 'Führen lernen' bringt neuen Führungsleitfaden heraus

08.07.2014: „Führen lernen“ – so heißt das gemeinsame Pilotprojekt von UVB und dem Bundesministerium für Verteidigung, das am Sonnabend mit einer Podiumsdiskussion im Berlin Capital Club endete. Drei Wochenenden lang hatten sich fünfzehn junge Führungskräfte der Erstellung eines Führungsleitfadens als gemeinsame Arbeits- und Handlungshilfe gewidmet. Einig waren sich alle, dass die Schnittmenge der Voraussetzungen und Erwartungen an Führungskräfte in Bundeswehr und Wirtschaft groß ist. Denn die zentralen Kompetenzen einer Führungskraft müssen die Fähigkeit zur Übernahme von Verantwortung sowie der wertschätzende Umgang mit Mitarbeitern sein.

Vizeadmiral Manfred Nielson (Inspekteur der Streitkräftebasis) und Stefan Moschko (Leiter Personnel Department Deutschland, Siemens AG) diskutieren im Berlin Capital Club die Anforderungen an zukünftige Führungskräfte in Bundeswehr und Wirtschaft, Foto: Bundeswehr/Giese

Mehr zum Thema unter: www.fachkraeftesicherung.de

Businessplan-Wettbewerb 2014 entschieden

03.07.2014: In feierlichem Rahmen wurden die Sieger des 19. Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) prämiert. Mit ganz unterschiedlichen innovativen Ideen hatten sich die sechs Siegerteams in der dritten Wettbewerbsphase durchgesetzt. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 25.000 EUR überreichten als Vertreter der Schirmherrschaft der brandenburgische Wirtschaftsminister Ralf Christoffers und der Berliner Wirtschaftsstaatssekretär Henner Bunde sowie von Veranstalterseite der ILB-Vorstandsvorsitzende Rolf Friedhofen, der IBB-Vorstandsvorsitzende Tillmann Stenger und UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck. Die UVB engagiert sich als Projektpartner und Organisator für den BPW.

Die BPW-Sieger 2014 in der Kategorie Canvas, Foto: IBB

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Berlins familienfreundlichste Unternehmen ausgezeichnet

03.07.2014: Mit dem Pflegeservice MobiMED, dem Sanitätshaus Koch und dem Spieleentwickler Wooga standen die Sieger des dritten Landeswettbewerbs „Unternehmen für Familie. Berlin 2014“ fest. Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit wurden die Unternehmen auf der feierlichen Abschlussprämierung für ihr vorbildliches familienfreundliches Engagement zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben ausgezeichnet. Überreicht wurden die Urkunden von der Jugend- und Familienstaatssekretärin Sigrid Klebba sowie den Projektpartnern UVB, IHK und HWK. Insgesamt hatten sich 34 Berliner Unternehmen mit mehr als 61.000 Beschäftigten beworben.

Die Sieger des diesjährigen Landeswettbewerbs "Unternehmen für Familie. Berlin 2014": Pflegeservice MobiMED, Wooga und Sanitätshaus Koch (v.l.n.r.), Foto: Gregor Schmidt

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Dialogforum Energiewende

02.07.2014: Um Chancen und Herausforderungen beim Ausbau erneuerbarer Energien im Land Brandenburg ging es auf dem „Dialogforum Energiewende“, zu dem die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) nach Potsdam eingeladen hatte. Mit über 130 Teilnehmern war das Forum bestens besucht. In Vorträgen und Podiumsdiskussionen wurden alle Facetten der Energiewende beleuchtet. Ihre Bedeutung für die brandenburgische Wirtschaft erläuterte Burkhard Rhein, UVB-Experte für Umwelt-, Energie- und Infrastrukturpolitik, in seinem Vortrag zur Sicherung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit.

Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, eröffnet die Vortragsreihe mit aktuellen Entwicklungen und dem Stand der Umsetzung der Energiewende in Brandenburg, Foto: IHK Potsdam

Personalleiterforum Südbrandenburg gut besucht

27.06.2014: Zum Personalleiterforum Südbrandenburg lud die UVB Cottbus am Donnerstag in die Räumlichkeiten der Pilz GmbH in Finsterwalde ein. Geschäftsführer und Personalleiter regionaler Firmen sowie Wirtschaftsvertreter waren gekommen, um aktuelle Rechtsprechungen, das Mindestlohngesetz, die Fachkräftesicherung und Möglichkeiten effizienter Schichtplangestaltung gemeinsam zu diskutieren.

Sodan warnt vor Rechtsproblemen bei der Gasnetz-Konzessionsvergabe

23.06.2014: In einem Pressegespräch der UVB stellte heute der Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Landes Berlin a.D. Prof. Dr. Helge Sodan eine rechtliche Beurteilung zur Rekommunalisierung des Berliner Gasnetzes vor. Sodan kam zu dem Schluss, dass das von der Senatsverwaltung für Finanzen durchgeführte Verfahren zur Einräumung des Wegenutzungsrechts für das Gasversorgungsnetz aus mehreren Gründen gegen das Diskriminierungsverbot verstoße.

Prof. Dr. Helge Sodan im Gespräch mit Journalisten, Foto: UVB/Madlen Dietrich

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Die BPW-Finalisten 2014 stehen fest

20.06.2014: Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden heute die diesjährigen Finalisten des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW), einer gemeinsamen Gründerinitiative von UVB, IBB und ILB, vorgestellt. Über 1.266 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten insgesamt 575 Geschäftskonzepte eingereicht. Die sechs besten Teams stehen nun fest. Dabei ist die Bandbreite der Geschäftsideen groß – sie reicht von nachhaltiger Wasseraufbereitung über onlinebasiertes Projektmanagement bis hin zum intelligenten Lichtsystem. Die Gewinner werden auf der Abschlussprämierung am 3. Juli bekannt gegeben. 

Sven Weickert, UVB-Abteilungsleiter für Hochschul-, Technologie- und Personalpolitik erläutert Idee und Konzept des Businessplan-Wettbewerbs, Foto: UVB/Madlen Dietrich

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IndustrieKonferenz Brandenburg 2014

19.06.2014: Brandenburg als Industrieland mit langer Tradition will sich der Herausforderung „Moderne Industrie Brandenburg“ aktiv stellen. Nachhaltige Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit ist das Ziel. Dem widmet sich auch die heutige IndustrieKonferenz Brandenburg 2014 in Cottbus. Gemeinsam werden hier die wichtigsten Kernfragen der Wirtschaft diskutiert, um die großen Herausforderungen des Landes, wie die Fachkräftesicherung und Stärkung der Innovationsorientierung, zu bewältigen. Welche Rahmenbedingungen hierfür geschaffen werden müssen, erörtert u.a. der Workshop „Innovationen“, der von Sven Weickert, UVB-Abteilungsleiter Hochschul-, Technologie- und Personalpolitik, moderiert wird.

Landtagswahl 2014: Brandenburg zukunftsfest machen!

05.06.2014: Mit Blick auf die Neuwahl des Brandenburger Parlaments am 14. September lud die UVB heute zu einem Pressegespräch in das Haus der Wirtschaft in Potsdam ein. Thema war das Positionspapier der Wirtschaft zu den Herausforderungen und notwendigen Weichenstellungen in der kommenden Brandenburger Legislaturperiode. Die zentralen Aufgaben der nächsten fünf Jahre müssen die Stärkung der Industrie, Verbesserungen in der Qualität der Bildung, der Ausbau der digitalen Infrastruktur sowie eine deutliche Erhöhung der Mittel für den Erhalt der Verkehrswege sein, so UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck.

Gefragter Interviewpartner: UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck beim heutigen Pressegespräch, Foto: UVB/Madlen Dietrich

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Zum Positionspapier

Bewerbungsstart für Brandenburger Ausbildungspreis

04.06.2014: Bis zum 10. Juli 2014 können Unternehmen ihre Bewerbung für den vom Brandenburgischen Ausbildungskonsens ausgelobten „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2014“ einreichen. Gesucht werden Unternehmen mit hervorragenden Ausbildungsbedingungen und innovativen Ausbildungselementen. Es werden acht Preise zu je 1.000 Euro zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung verliehen. Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2014 in der Staatskanzlei in Potsdam statt.


Der Brandenburgische Ausbildungskonsens ist Teil der Brandenburger Sozialpartnerschaft von Arbeitgebern, Gewerkschaften und Landesregierung, an der auch die UVB beteiligt ist.


Mehr Informationen zum Thema hier.

10 Jahre Berliner Netzwerk für Ausbildung

23.05.2014: Mit einem Festakt feierte das Berliner Netzwerk für Ausbildung (BNA) heute seine nun 10-jährige Erfolgsgeschichte. Politiker, Wirtschaftsvertreter, Partner, Förderer, Schulleiter und Schüler/innen kamen in der Mosaikhalle der Siemens AG zusammen, um gemeinsam auf das Erreichte zurückzublicken. Schon 2.200 Jugendliche konnten mit Hilfe der BNA erfolgreich in ein Ausbildungsverhältnis vermittelt werden.

UVB-Geschäftsführer Alexander Schirp wies in seiner Eröffnungsrede nicht nur auf die vergangenen Erfolge, sondern insbesondere auch auf das große Potenzial des Projektes hin. Mehr zum Thema: www.bna-berlin.de (Foto: bbw/Matthias Eckert)

Wettbewerb für Innovationspreis 2014 gestartet

19.05.2014: In diesem Jahr geht der Innovationspreis Berlin Brandenburg in die 30. Runde. 1984 wurde er ins Leben gerufen, um innovative und zukunftsorientierte Unternehmen, Handwerksbetriebe und Wissenschaftseinrichtungen in der Region zu fördern. Anfang Dezember wird die 18-köpfige Expertenjury, darunter auch die UVB, wieder fünf der begehrten, mit je10.000 Euro dotierten Preise an die innovativsten Ideen vergeben.


Bewerbungen können noch bis zum 30. Juni eingereicht werden.

Weitere Informationen unter www.innovationspreis.de.

Dr. Udo Niehage im Präsidentenamt bestätigt

15.05.2014: Auf der gestrigen Mitgliederversammlung wurde Dr. Udo Niehage erneut zum Präsidenten der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg gewählt. Dr. Niehage ist Leiter Government Affairs Berlin und Beauftragter für die Energiewende der Siemens AG. In seinen Auftaktworten brachte der wiedergewählte UVB-Präsident seine Freude über das ihm entgegengebrachte Vertrauen zum Ausdruck und wies gleichzeitig auf die großen Herausforderungen der nun vor ihm liegenden Amtszeit hin. Für die Sicherung von Wachstum und Beschäftigung in der Hauptstadtregion stünden weitere Investitionen in die Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur für ihn ganz oben auf der Agenda. Als Vizepräsidenten wurden Peter Dreißig, Thomas Eller, Rainer G. Jahn sowie Dr. Andreas Reichel in ihren Ämtern bestätigt. Neu ins Präsidium gewählt wurden Christian Andresen und Torsten Kruse.

Das neue UVB-Präsidium (v.l.n.r.): Wolfgang Frey (TRP Bau GmbH), Michael von Foerster (Bosch Sicherheitssysteme GmbH), Dr. Udo Niehage (Siemens AG), Christian Amsinck (UVB), Uwe Rehfeld (RENI-Verbundelemente GmbH), Dr. Andreas Reichel (E.DIS AG), Christian Andresen (The Mandala Hotel GmbH), Dr. Hansgeorg Niefer (Mercedes-Benz-Werk Berlin), Dr. Hartmuth Zeiß (Vattenfall Europe Mining AG und Vattenfall Europe Generation AG), Peter Dreißig (Handwerkskammer Cottbus und Bäckerei Peter & Cornelia Dreißig KG), nicht im Bild: Thomas Eller (WVEB), Rainer G. Jahn (VCI), Werner Gegenbauer (GE-WE Gegenbauer GmbH & Co. KG) und Torsten Kruse (Galeria Kaufhof GmbH), Foto: UVB/André Wagenzik

Voller Erfolg für die 3. Lange Nacht der Industrie

14.05.2014: Im Lichthof der Technischen Universität Berlin startete heute die 3. Lange Nacht der Industrie. Die Eröffnungsrede hielt traditionell UVB-Vizepräsident Rainer G. Jahn.  Als einer der Initiatoren der Veranstaltung freute sich Jahn besonders über die hohe Beteiligung der industriellen Berliner Unternehmen. Vom Hidden Champion bis zum Global Player öffneten 38 Unternehmen ihre Werkstore, um den 1.500 Besuchern ein Bild von der Leistungsfähigkeit und den beruflichen Möglichkeiten in der Berliner Industrie zu vermitteln. Alle 21 angebotenen Touren waren komplett ausgebucht.

Rainer G. Jahn bei seiner Eröffnungsrede zur 3. Langen Nacht der Industrie, Foto: UVB

Unternehmenstour durch die Industriestadt Berlin

Auftakt zur Langen Nacht der Industrie am 14. Mai

14.05.2014: Zum Auftakt der 3. Langen Nacht der Industrie unternahmen Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer und UVB-Präsident Dr. Udo Niehage am heutigen Mittwochvormittag im Beisein von Medienvertretern eine Tour durch die Industriestadt Berlin. Die vier teilnehmenden Unternehmen (Thales Deutschland GmbH, Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH, INDIA-DREUSICKE Berlin und Schneider Electric) präsentierten die ganze Bandbreite der technologieorientierten und vernetzten Industrie der Hauptstadt. „Auf der Tour wurde uns eindrücklich vermittelt, dass unsere Industrie die Chancen, die sich in den Bereichen Mobilität, Energietechnik und moderne Fertigungstechnik ergeben, aktiv nutzt und damit einen wichtigen Beitrag zum Wachstum des Standorts leistet“, fasste Niehage den Vormittag zusammen.

Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer (l.) und UVB-Präsident Dr. Udo Niehage (r.) blicken gemeinsam mit Thomas Dreusicke hinter die Werkstore von INDIA-DREUSICKE. Foto: Arne Vollstedt/prima events gmbh

Auftakt des Berliner Büros für Verbundberatung

05.05.2014: Jedes Unternehmen kann ausbilden – nach diesem Motto fand heute die Auftaktveranstaltung des Berliner Büros für Verbundberatung im Biohotel Almodóvar, das bereits im Verbund ausbildet, statt. Die Verbundberatung ist ein Gemeinschaftsprojekt von IHK, Handwerkskammer, dem Verband Freier Berufe und der UVB. Das Projekt soll dazu beitragen, die duale Berufsausbildung in Berlin als zentralen Baustein der Fachkräftesicherung weiter voranzubringen. Die Eröffnung des Verbundbüros, das aus Mitteln des Landes Berlin gefördert wird, ist ein erster wichtiger Meilenstein.

Dr. Udo Niehage (UVB), Claudia Frank (VFB), Vera Pohl (Auszubildende), Dr. Eric Schweitzer (IHK), Arbeitssenatorin Dilek Kolat und Stephan Schwarz (HWK) bei der Eröffnung des Berliner Verbundbüros (v.l.n.r.) Foto: Michael Brunner

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Startschuss für die Jugendberufsagentur Berlin

28.04.2014: Auf der heutigen Sitzung der Sonderkommission „Ausbildungsplatzsituation und Fachkräftebedarf“ erfolgte mit der gemeinsamen „Erklärung zur Einrichtung der Jugendberufsagentur“ der Startschuss für das Berliner Gemeinschaftsprojekt. Ziel ist es, die Angebote und Maßnahmen der Berufsorientierung und des Berufseinstiegs optimal miteinander zu verzahnen und so zukünftig allen Jugendlichen einen erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf zu ermöglichen.

Berliner Erklärung: Jugendberufsagentur in Berlin umsetzen!

Pressemitteilung der Berliner Senatskanzlei

Die Mitglieder der Sonderkommission „Ausbildungsplatzsituation und Fachkräftebedarf“ auf der Pressekonferenz zum Startschuss der Jugendberufsagentur in der Senatskanzlei (v.l.n.r.): Dr. Richard Meng (Senatssprecher und Staatssekretär), Dieter Wagon (Leiter Regionaldirektion Bundesagentur für Arbeit), Dilek Kolat (Arbeitssenatorin), Sandra Scheeres (Bildungssenatorin), Stephan Schwarz (Präsident HWK und Vizepräsident IHK), Christian Hoßbach (stellv. Vorsitzender DGB Berlin-Brandenburg) und Alexander Schirp (UVB-Geschäftsführer)

Bewerbungsphase des Landeswettbewerbs „Unternehmen für Familie – Berlin 2014“ läuft

Der Berliner Landeswettbewerb „Unternehmen für Familie – Berlin 2014“ prämiert herausragendes betriebliches Engagement zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und möchte damit das vielfältige Engagement für Familienfreundlichkeit in der Berliner Wirtschaft sichtbar machen und auszeichnen. Teilnehmen können alle Unternehmen, Unternehmensnetzwerke und Freiberufler mit mindestens drei Beschäftigten und Sitz in Berlin noch bis zum 28. Mai 2014. Die UVB gehört gemeinsam mit dem Berliner Beirat für Familienfragen und weiteren Partnern zu den ausrichtenden Institutionen.

Flyer und Bewerbungscheckliste


Weitere Informationen: www.familienbeirat-berlin.de/landeswettbewerb

Gewinner der zweiten Wettbewerbsphase des BPW 2014 ausgezeichnet

Bei der zweiten Prämierung des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg am 10.04.2014 wurden die jeweils drei überzeugendsten Geschäftskonzepte in den Wettbewerbskategorien "BPW Plan" und "BPW Canvas" ausgezeichnet. Geehrt wurden die Teams an diesem Abend im Berliner Fritzclub von Staatssekretär Henner Bunde (SenWTF), Gerhard Ringmann (MWE Brandenburg) sowie Hans Jürgen Kulartz (Berliner Sparkasse). Der BPW wird organisiert von der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sowie der UVB. Der BPW ist Deutschlands größte regionale Gründerinitiative.
Weitere Informationen

Hans Jürgen Kulartz (Vorstand Berliner Sparkasse) mit den stolzen Siegern der 2. Wettbewerbsphase.

Start des Aktionsbündnisses "Tempelhofer Feld für alle“

Am 25. Mai 2014 beschließt Berlin in einem Volksentscheid über die Zukunft des Tempelhofer Feldes. Für den Entwurf des Abgeordnetenhauses und damit die behutsame Entwicklung des Areals engagiert sich das Aktionsbündnis "Tempelhofer Feld für alle“, in dem auch die UVB aktiv ist. Unter dem Motto FREIRAUM, WOHNRAUM, FÜR ALLE soll eine Teilnutzung des Feldes für Wohnen, Arbeit, Sport sowie Erholung möglich werden und dabei die Qualität des 230 Hektar großen Freiraums erhalten bleiben.

Weitere Informationen unter: www.tempelhofer-feld-fuer-alle.de

Pressemitteilung

Vertreterinnen und Vertreter des „Aktionsbündnisses Tempelhofer Feld für alle“

Potsdamer Wirtschaftsforum debattiert über die Zukunft Europas

Auf Einladung von UVB und Märkischer Allgemeinen Zeitung diskutierte das 23. Potsdamer Wirtschaftsforum am 31.03.2014 über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven Europas. UVB-Präsident Dr. Udo Niehage wies in seiner Begrüßung auf den Anteil Deutschlands am Erfolg des europäischen Binnenmarkts hin und betonte, dass Deutschland auch aufgrund seiner starken industriellen Basis die Export-Lokomotive Europas sei. Unter dem Titel "Starkes Europa!? - Welche Aufgaben und Perspektiven hat Europa?" hielt der ehemalige Außen- und Sicherheitspolitische Berater von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und Stellvertretende Chef des Bundeskanzleramtes, Herr Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik, den Hauptvortrag. In einer bemerkenswerten Rede schlug Prof. Teltschik einen Bogen von der deutschen Wiedervereinigung, die sich in diesem Jahr zum 25. Mal jährt, hin zu den aktuellen Herausforderungen Europas. Hierzu zählen neben der Überlegung, wie sich Europa künftig politisch und wirtschaftlich weiterentwickelt, auch die Frage nach der künftigen außen- und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit insbesondere mit Russland angesichts der aktuellen Auseinandersetzungen um die Krim und die Ukraine. Prof. Teltschik warb für eine enge politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland mit dem Ziel, die gegenwärtigen Konflikte friedlich zu überwinden.

Pressemitteilung

Diskussionsrunde des 23. Potsdamer Wirtschaftsforums: Dr. Ansgar Tietmeyer (Leiter Public Affairs Deutsche Bank), Henry Lohmar (stellvertretender Chefredakteur MAZ), Prof. Dr. Horst Teltschik, UVB-Präsident Dr. Udo Niehage (v.l.n.r.)

Zur Fotogalerie des 23. Potsdamer Wirtschaftsforums

3. Lange Nacht der Industrie in Berlin am 14. Mai 2014

Industrie live erleben: spannende Unternehmen und attraktive Arbeitgeber. Vom Mittelständler bis zum Weltkonzern, von der bekannten Marke bis zum „Hidden Champion“ öffnen Industrieunternehmen am 14. Mai 2014 wieder ihre Tore und präsentieren sich, ihre Technologien, Arbeitsprozesse und Produkte. Die UVB unterstützt die Ausrichtung der Langen Nächte der Industrie in Berlin von Beginn an als Partner. Auf organisierten Bus-Touren erleben Schüler, Studierende, Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchende, Berufstätige vom Helfer bis zum Akademiker und allgemein interessierte Menschen die Industrie anschaulich, authentisch, „zum Anfassen“. Informationen zu den Touren und zur Anmeldung unter: www.langenachtderindustrie.de

UVB Partner der „Hauptstadtkonferenz Elektromobilität 2014“

Die von der UVB als Partner unterstützte Hauptstadtkonferenz Elektromobilität war am 26. März mit mehr als 600 Gästen aus dem In- und Ausland im Berliner Rathaus zu Gast. Im Fokus der mit abwechslungsreichen Vorträgen gespickten Veranstaltung standen die Herausforderungen der zukünftigen Entwicklung der Elektromobilität in der Region Berlin-Brandenburg.
UVB-Präsident Dr. Udo Niehage betonte in seiner Keynote: „Elektromobilität und Energiewende sind ein Marathonlauf auf dem Weg zu größerer Unabhängigkeit von fossilen Ressourcen. Mit dem Internationalen Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg werden schon jetzt  in der Hauptstadtregion verschiedenste Anwendungen gezeigt. Die zahlreichen Projekte sind eine große Chance für Wertschöpfung, neue Arbeitsplätze und die weitere Stärkung der Industrie in der Region.“

UVB-Präsident Dr. Udo Niehage auf der Hauptstadtkonferenz Elektromobilität 2014

UVB-Forum Unternehmensfinanzierung im Haus der Wirtschaft

Am 20. März hat unter dem Titel „Unternehmensfinanzierung 2014 – aktuelle Finanzierungsinstrumente für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg“ eine weitere Veranstaltung aus der Reihe Forum Unternehmensfinanzierung stattgefunden. Mehr als 40 Vertreter mittelständischer Unternehmen waren der Einladung gefolgt und ließen sich von den Investitionsbanken Berlin und Brandenburg über aktuelle Entwicklungen der regionalen Wirtschaftsförderung sowie von Referenten der Berliner Sparkasse, der Commerzbank und der Berliner Volksbank über Möglichkeiten der Langfrist- und Mittelstandsfinanzierungen informieren.

Weitere Informationen und Keynotes

Die Referenten des UVB-Forums Unternehmensfinanzierung 2014

UVB-Jahrespressekonferenz: „Wachstumsbedingungen verbessern – Standort Berlin-Brandenburg stärken“

Anlässlich der UVB-Jahrespressekonferenz am 18. März präsentierte UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck den druckfrischen Jahresbericht 2013 und stellte aktuelle Zahlen für die Wirtschaftsregion Berlin-Brandenburg vor. Amsinck betonte die Notwendigkeit einer langfristigen Wachstums- und Investitionsstrategie für die Hauptstadtregion, um den derzeitigen Wachstumskurs beizubehalten, und stellte einen Maßnahmenplan vor, mit dem verhindert werden soll, dass jedes Jahr wieder Tausende junge Menschen in die Arbeitslosigkeit geraten.

Zur Presseinformation        Jahresbericht downloaden

UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck (l.) und UVB-Geschäftsführer Alexander Schirp (r.)

UVB stiftet Sonderpreis „Ausbildung“ beim Benchmark-Wettbewerb Great Place to Work Berlin-Brandenburg

Am 12. März wurden die Gewinner des Great Place to Work Benchmark-Wettbewerbs 2014 „Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg“ geehrt. Die UVB unterstützt den Wettbewerb als Premiumpartner und hat den mit 3.000 Euro dotierten Sonderpreis „Ausbildung“ gestiftet. Mit dem Sonderpreis möchte die UVB Berliner und Brandenburger Unternehmen würdigen, die sich in herausragender Weise für die Förderung des Ausbildungsnachwuchses einsetzen und gleichzeitig noch mehr Unternehmen motivieren, Zukunftssicherung durch Ausbildung zu betreiben. Gewinner des ersten Sonderpreises ist das Mercedes-Benz Bank Service Center.

Gero Breloer für Great Place to Work®

Antje Rabenalt (Berlin Partner), Alexander Schirp (UVB-Geschäftsführer), Michaela Hiller (Personalleiterin Mercedes-Benz Bank Service Center) , Tom Schneider (Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Bank), Andreas Schubert (GPTW-Geschäftsführer) (v.l.n.r.)

Energieforum im Stadthaus Cottbus

Auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der UVB fand am 04. März im Cottbuser Stadthaus das Energieforum „Blackout – Erneuerbare Energien versus Marktwirtschaft“ statt. Hauptredner vor rund 100 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Medien war Prof. Dr. Julius Haucap, Direktor Institute for Competition an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, zum Thema: „Die Energiewende im Spannungsfeld der sozialen Marktwirtschaft“. Mit ihm diskutierten Prof. Dr. Ulrich Berger von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und Klaus Aha, Vorstand Finanzen Vattenfall.


Rund 100 Gäste verfolgten die Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Julius Haucap (Universität Düsseldorf), Klaus Aha (Vattenfall), Prof. Dr. Ulrich Berger (BTU Cottbus) und Moderator André Tonn (RBB)

UVB ruft zur Teilnahme am Girls'Day, Boys'Day und Zukunftstag 2014 auf

Der Aktionstag am 27. März 2014 bietet Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr eine gute Möglichkeit, einen ganz anderen Blickwinkel auf die Arbeitswelt zu bekommen. Mädchen sind eingeladen, sich ein Bild von der typisch männlichen Berufswelt zu machen, Jungen dürfen sich in typisch weiblichen Berufen ausprobieren und Erfahrungen sammeln.
Neben praktischen Einblicken in die bevorstehende Berufswelt besteht für Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich über spezifische Studien-, Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten zu informieren.

Anmeldung und weitere Informationen auf:

Zukunftstag     Girls'Day     Boys'Day

Businessplan-Wettbewerb 2014 - Beste Gründerteams der ersten Wettbewerbsphase in Potsdam geehrt

Die sechs besten Gründerteams der ersten Wettbewerbsphase des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) 2014 wurden am 13. Februar im Waschhaus Potsdam gekürt. Die feierliche Prämierung war der erste Höhepunkt der dreiphasigen Gründerinitiative. Bis zum 6. März 2014 können nun angehende Unternehmerinnen und Unternehmer ihren Businessplan online beim BPW einreichen und so an der zweiten Phase des Wettbewerbs teilnehmen. Der BPW wird organisiert von der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sowie der UVB. Der BPW ist Deutschlands größte regionale Gründerinitiative.

Informationen zum Wettbewerb unter: www.b-p-w.de


Die Sieger der ersten Wettbewerbsphase des BPW 2014

Veranstaltungsarchiv

Berichte über vergangene Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungsarchiv.


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Terminkalender

Unser Terminkalender führt Sie zu interessanten Veranstaltungen von und mit der UVB in der Region Berlin-Brandenburg.

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