27.08.18Berlin

"Sozialbeiträge und Steuern dürfen Unternehmen und Beschäftigte nicht überfordern"

Zur Debatte um die zukünftige Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung erklärt Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB):

„Die aktuellen Berechnungen von Prognos im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zeigen, dass wir die langfristige Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rentenversicherung stärker in den Blick nehmen müssen. Sozialversicherungsbeiträge und Steuern dürfen die Unternehmen und die Beschäftigten auf Dauer nicht überfordern. Ein hoher Beschäftigungsstand und eine dynamisch wachsende Wirtschaft sind die besten Garanten für ein auskömmliches Rentenniveau. Darauf muss sich die Politik stärker konzentrieren. Darüber hinaus sollte sie die von der Koalition eingesetzte Renten-Kommission ihre Arbeit machen lassen und erst dann Entscheidungen treffen.“

Hier geht es zur kompletten Studie der INSM und hier zur Pressemitteilung.

Rentenniveau
Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) sind die Stimme der Wirtschaft in der Hauptstadtregion. Wir stehen für 60 Mitgliedsverbände aus allen wichtigen Branchen, von der Autoindustrie bis zur Startup-Branche. Als Landesvereinigung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) setzen wir uns für die Belange der regionalen Wirtschaft auf Bundesebene ein. Unser ordnungspolitisches Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft mit einem funktionierenden Wettbewerb. Für uns sind unternehmerische Freiheit, ökonomische Leistungsfähigkeit und Verantwortung für das Gemeinwohl untrennbar miteinander verbunden.

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